Der US-Dollar tendiert zu Beginn der 2. Kalenderwoche des Jahres weiter sehr fest gegenüber dem Euro. Der Wechselkurs von EUR/USD steht aktuell knapp über der 1,27er Marke. Gute Konjunkturdaten aus den USA sowie schwache Daten aus der Euro-Zone sowie die Tatsache, dass nun wieder Griechenland und das Schuldenproblem im Fokus steht, sind für den momentanen Trend verantwortlich.
Experten zufolge warten Investoren das Treffen von Merkel und Sarkozy bezüglich der Schuldenkrise ab, konkrete Ergebnisse werden jedoch nicht erwartet. Sollte es dennoch konkrete Ergebnisse geben, könnte dies dem Euro kurzfristig Auftrieb geben.
Montag, 9. Januar 2012
Starker Dollar setzt Euro weiter zu
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Dienstag, 8. März 2011
Der Dollar und das Öl
Der US-Dollar tendiert in den vergangenen Tagen deutlich schwächer gegenüber Euro und Yen. Gegenüber dem Euro hat sich der Greenback zwar heute ein klein wenig erholt, Experten gehen aber davon aus, dass dies lediglich durch kleinere Gewinnmitnahmen begründet ist.
Euro weiter im Aufwärtstrend
Die momentane Wirtschaftslage spreche eher dafür, dass der Euro weiter an Fahrt gewinnt und der Devisenkurs EUR/USD bereits in Kürze wieder oberhalb der Marke von 1,40 stehen wird.
Steigende Ölpreise
Die momentan hohen Ölpreise sorgen weiter für Unmut, da ein hoher Ölpreis das US-Wirtschaftswachstum bremsen könnte.
Leitzinsen
Momentan steht der US-Leitzins weiterhin bei annähernd null Prozent. Eine Änderung ist kurzfristig nicht in Sicht. Im Euroraum hingegen sieht es anders aus. Eine Leitzinserhöhung gilt unter Experten als sehr wahrscheinlich. Die EZB könnte bereits in Kürze an der Zinsschraube drehen. Dies würde ebenfalls für einen stärkeren Euro sprechen.
Euro weiter im Aufwärtstrend
Die momentane Wirtschaftslage spreche eher dafür, dass der Euro weiter an Fahrt gewinnt und der Devisenkurs EUR/USD bereits in Kürze wieder oberhalb der Marke von 1,40 stehen wird.
Steigende Ölpreise
Die momentan hohen Ölpreise sorgen weiter für Unmut, da ein hoher Ölpreis das US-Wirtschaftswachstum bremsen könnte.
Leitzinsen
Momentan steht der US-Leitzins weiterhin bei annähernd null Prozent. Eine Änderung ist kurzfristig nicht in Sicht. Im Euroraum hingegen sieht es anders aus. Eine Leitzinserhöhung gilt unter Experten als sehr wahrscheinlich. Die EZB könnte bereits in Kürze an der Zinsschraube drehen. Dies würde ebenfalls für einen stärkeren Euro sprechen.
Donnerstag, 13. Januar 2011
Anleihen platziert - Euro deutlich fester
Am heutigen Donnerstag tendierte der Euro gegenüber den weltweit wichtigsten Währungen deutlich fester. Grund für die Euro-Stärke sind die heute stattgefundenen Anleihenplatzierungen spanischer und italienischer Staatsanleihen. Trotz Schuldenkrise verliefen die Platzierungen überaus erfolgreich. Einziger Wehrmutstropfen: Spanien und Italien müssen deutlich höhere Zinsen für das frisch aufgenommene Kapital zahlen.
An den Devisenmärkten legte der Euro ab dem Mittag dementsprechend zu. Das Devisenpaar EUR/USD verteuerte sich um 1,75 Prozent und wurde gegen Abend bei 1,3354 gehandelt.
Ein ähnliches Bild zeigt sich auch bei anderen Devisenpaaren wie EUR/JPY, EUR/PLN, EUR/GBP und EUR/CHF.
An den Devisenmärkten legte der Euro ab dem Mittag dementsprechend zu. Das Devisenpaar EUR/USD verteuerte sich um 1,75 Prozent und wurde gegen Abend bei 1,3354 gehandelt.
Ein ähnliches Bild zeigt sich auch bei anderen Devisenpaaren wie EUR/JPY, EUR/PLN, EUR/GBP und EUR/CHF.
Dienstag, 11. Januar 2011
Portugal belastet den Euro
Portugals Schuldenkrise belastet den Euro. Die europäische Gemeinschaftswährung ist gestern gegenüber dem US-Dollar auf den tiefsten Stand seit September gefallen. Ein Euro wurde zeitweilig bei 1,2873 Dollar gehandelt.
In den nächsten Tagen könnte weiter Bewegung in das Devisenpaar EUR/USD kommen. Denn Mitte der Woche wird Portugal eine langlaufende Anleihe am Markt platzieren.
Rückenwind erhält der Dollarkurs momentan durch besser als erwartet ausgefallene US-Arbeitsmarktdaten. Aktuell kostet der Euro 1,2922 USD.
In den nächsten Tagen könnte weiter Bewegung in das Devisenpaar EUR/USD kommen. Denn Mitte der Woche wird Portugal eine langlaufende Anleihe am Markt platzieren.
Rückenwind erhält der Dollarkurs momentan durch besser als erwartet ausgefallene US-Arbeitsmarktdaten. Aktuell kostet der Euro 1,2922 USD.
Montag, 27. Dezember 2010
Ruhiger Handel in der letzten Handelswoche des Jahres
Die europäische Gemeinschaftswährung ist etwas fester gegenüber den weltweit wichtigsten Währungen in die letzte Handelswoche des Jahres gestartet. EUR/USD kletterte auf 1,3160 und hatte sein Tageshoch bei 1,3170 USD je Euro.
Bis auf die Zinserhöhung der chinesischen Notenbank stehen für heute keine nennenswerten Termine an. Hinzu kommt, dass die Börse in London aufgrund eines Feiertages heute geschlossen blieb.
Zum Schweizer Franken zeigt sich der Euro heute ebenfalls leicht erholt und entfernt sich weiter von seinem Allzeittief.
Bis auf die Zinserhöhung der chinesischen Notenbank stehen für heute keine nennenswerten Termine an. Hinzu kommt, dass die Börse in London aufgrund eines Feiertages heute geschlossen blieb.
Zum Schweizer Franken zeigt sich der Euro heute ebenfalls leicht erholt und entfernt sich weiter von seinem Allzeittief.
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Samstag, 11. Dezember 2010
Euro weiter leicht unter Druck - Schuldenkrise weiter im Blick
Der Euro tendiert zum US-Dollar aktuell weiterhin etwas schwächer. Die Gründe dafür sind vielfältig, ein wesentlicher Faktor ist jedoch die angespannte und weiterhin unsichere Lage bezüglich der europäischen Schuldenkrise einzelner Mitgliedsländer.
Die Krise in Irland ist zwar momentan nicht mehr das Thema Nr. 1 in den Medien. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Schuldenkrise in Irland zu den Akten gelegt werden kann.
Das sehen die internationalen Ratingagenturen ähnlich. So hat beispielsweise Fitch vor wenigen Tagen die Kreditwürdigkeit Irlands neu bewertet. Ergebnis: Die Kreditwürdigkeit der Iren wurde herabgestuft.
Hinzu kommen viele Fragezeichen, unter anderem bei der Frage um eine mögliche Ausweitung des Euro-Rettungsschirms.
Die Krise in Irland ist zwar momentan nicht mehr das Thema Nr. 1 in den Medien. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Schuldenkrise in Irland zu den Akten gelegt werden kann.
Das sehen die internationalen Ratingagenturen ähnlich. So hat beispielsweise Fitch vor wenigen Tagen die Kreditwürdigkeit Irlands neu bewertet. Ergebnis: Die Kreditwürdigkeit der Iren wurde herabgestuft.
Hinzu kommen viele Fragezeichen, unter anderem bei der Frage um eine mögliche Ausweitung des Euro-Rettungsschirms.
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Mittwoch, 3. November 2010
Alle warten auf das Ergebnis der Fed-Sitzung
Wenige Stunden vor der heute stattfindenden Fed-Sitzung der US-Notenbank warten Experten mit Spannung auf das Ergebnis der Sitzung. Unter den Marktteilnehmern herrscht Unsicherheit bezüglich des Ausgangs und der Beschlüsse der Notenbank.
Als sicher gilt, dass die Fed die zweite Runde der "Quantitativen Lockerung" einläuten werde. Das bedeutet, dass die Notenbank weitere Anleihenkäufe tätigen wird. Über die Details wie die Höhe und den zeitlichen Rahmen sind sich die Experten jedoch sehr unsicher.
Hier gehen die Meinungen auseinander. Einige rechnen mit einigen hundert Milliarden Dollar, andere halten es für durchaus möglich, dass die Fed Anleihenkäufe mit einem Volumen von rund 1 Billion US-Dollar beschließen könnte.
Der Ausgang der Sitzung wird direkte Auswirkungen auf den US-Dollar haben. Je nach Ausgang wird der Dollar gegenüber Euro, Yen und anderen Währungen weiter unter Druck geraten. Devisenanalysten halten eine Gegenbewegung jedoch auch für durchaus möglich.
Als sicher gilt, dass die Fed die zweite Runde der "Quantitativen Lockerung" einläuten werde. Das bedeutet, dass die Notenbank weitere Anleihenkäufe tätigen wird. Über die Details wie die Höhe und den zeitlichen Rahmen sind sich die Experten jedoch sehr unsicher.
Hier gehen die Meinungen auseinander. Einige rechnen mit einigen hundert Milliarden Dollar, andere halten es für durchaus möglich, dass die Fed Anleihenkäufe mit einem Volumen von rund 1 Billion US-Dollar beschließen könnte.
Der Ausgang der Sitzung wird direkte Auswirkungen auf den US-Dollar haben. Je nach Ausgang wird der Dollar gegenüber Euro, Yen und anderen Währungen weiter unter Druck geraten. Devisenanalysten halten eine Gegenbewegung jedoch auch für durchaus möglich.
Mittwoch, 27. Oktober 2010
Heute erneut fester Dollarkurs
Der Greenback tendiert auch am Mittwoch fest gegenüber Euro und Yen. Den Grund für leichte Erholung des Dollars sehen Experten in der in Kürze stattfindenden Fed-Sitzung. Man sei sich einig, dass die Fed die Ausweitung der Geldmenge beschließen werde. Doch die Marktteilnehmer haben die Hoffnung, dass die Ausweitung niedriger als momentan erwartet ausfallen könnte.
Das Devisenpaar EUR/USD notiert bei 1,3805 Dollar je Euro.
Auch gegenüber dem Yen macht der Dollarkurs heute an Boden gut. Mögliche Interventionen der japanischen Notenbank stehen aktuell im Fokus.
Das Devisenpaar EUR/USD notiert bei 1,3805 Dollar je Euro.
Auch gegenüber dem Yen macht der Dollarkurs heute an Boden gut. Mögliche Interventionen der japanischen Notenbank stehen aktuell im Fokus.
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Samstag, 23. Oktober 2010
EUR/USD weiter auf hohem Niveau
Das Devisenpaar EUR/USD ist weiterhin auf hohem Niveau. Nachdem der Euro in der vergangenen Woche die Marke von 1,40 Dollar überschritten hatte, konnte der Dollar etwas an Stärke gewinnen, so dass der Wechselkurs wieder unter 1,40 fiel.
Doch der Dollarkurs steht weiter unter Abgabedruck. Die überraschende Leitzinserhöhung der chinesischen Notenbank konnte den Abwärtstrend des Greenbacks nur kurzzeitig stoppen.
Auch gegenüber dem japanischen Yen steht der Dollar aktuell sehr unter Druck. Das Devisenpaar USD/JPY befindet sich momentan auf einem 15-Jahres-Tief.
Doch der Dollarkurs steht weiter unter Abgabedruck. Die überraschende Leitzinserhöhung der chinesischen Notenbank konnte den Abwärtstrend des Greenbacks nur kurzzeitig stoppen.
Auch gegenüber dem japanischen Yen steht der Dollar aktuell sehr unter Druck. Das Devisenpaar USD/JPY befindet sich momentan auf einem 15-Jahres-Tief.
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Dienstag, 10. August 2010
Gewinnmitnahmen belasten den Euro
Der Euro ist heute in den frühen Morgenstunden unter die Marke von 1,32 Dollar gefallen. Gewinnmitnahmen vor der heute stattfindenden Sitzung der US-Notenbank haben dazu geführt, dass das Devisenpaar EUR/USD auf 1,3164 gesunken ist.
Experten vermuten, dass die Fed zur Ankurbelung der zuletzt schwächelnden US-Konjunktur den Ankauf von Hypothekenanleihen oder Staatsanleihen beschließen könnte. Dies würde dazu führen, dass der Dollar weiter geschwächt wird.
Experten vermuten, dass die Fed zur Ankurbelung der zuletzt schwächelnden US-Konjunktur den Ankauf von Hypothekenanleihen oder Staatsanleihen beschließen könnte. Dies würde dazu führen, dass der Dollar weiter geschwächt wird.
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