Der Euro ist heute in den frühen Morgenstunden unter die Marke von 1,32 Dollar gefallen. Gewinnmitnahmen vor der heute stattfindenden Sitzung der US-Notenbank haben dazu geführt, dass das Devisenpaar EUR/USD auf 1,3164 gesunken ist.
Experten vermuten, dass die Fed zur Ankurbelung der zuletzt schwächelnden US-Konjunktur den Ankauf von Hypothekenanleihen oder Staatsanleihen beschließen könnte. Dies würde dazu führen, dass der Dollar weiter geschwächt wird.
Dienstag, 10. August 2010
Montag, 2. August 2010
Dollarschwäche hält an
Der Dollar setzt seine seit Tagen anhaltende Schwäche fort. Die zum Ende letzter Woche mäßig ausgefallenen US-Konjunkturdaten bewirken, dass Marktteilnehmer bei kurzfristigen Investments den Dollar verstärkt meiden und stattdessen momentan eher auf den Japanischen Yen setzen.
Weitere US-Daten stehen an
Für heute steht unter anderem der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe auf der Agenda. Experten rechnen mit einem leichten Rückgang im Juli. Aktuell wird das Devisenpaar EUR/USD bei 1,3104 gehandelt.
Weitere US-Daten stehen an
Für heute steht unter anderem der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe auf der Agenda. Experten rechnen mit einem leichten Rückgang im Juli. Aktuell wird das Devisenpaar EUR/USD bei 1,3104 gehandelt.
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Donnerstag, 29. Juli 2010
US-Wirtschaft nur moderat gestiegen
Das gestern von der US-Notenbank veröffentlichte Beige Book hat keine wesentlichen Überraschungen geliefert. Wie vorab von Experten vorhergesagt wurde sind die US-Wirtschaftsaktivitäten im Zeitraum Anfang Juni bis Mitte Juli gestiegen.
Der Anstieg fiel jedoch nur moderat aus und erstreckte sich auch nicht auf alle Regionen der USA.
Dollar aktuell weiter unter Druck gegenüber Euro und Yen
Von der weiter schwächelnden US-Wirtschaft profitiert momentan vor allem der Japanische Yen. Doch auch die europäische Gemeinschaftswährung kommt momentan wieder in Fahrt und nähert sich heute der Marke von 1,31 USD. In den vergangenen drei Tagen war der Euro vor allem dadurch gekennzeichnet, dass sich der Devisenkurs EUR/USD knapp über bzw. unter der Marke von 1,30 bewegte.
Der Anstieg fiel jedoch nur moderat aus und erstreckte sich auch nicht auf alle Regionen der USA.
Dollar aktuell weiter unter Druck gegenüber Euro und Yen
Von der weiter schwächelnden US-Wirtschaft profitiert momentan vor allem der Japanische Yen. Doch auch die europäische Gemeinschaftswährung kommt momentan wieder in Fahrt und nähert sich heute der Marke von 1,31 USD. In den vergangenen drei Tagen war der Euro vor allem dadurch gekennzeichnet, dass sich der Devisenkurs EUR/USD knapp über bzw. unter der Marke von 1,30 bewegte.
Mittwoch, 28. Juli 2010
Euro kommt nicht vom Fleck
Auf dem Devisenmarkt fehlen momentan die Impulse, so dass der Euro gegenüber dem US-Dollar heute erneut bei der Marke von 1,30 USD tendiert. Der heutige Handelstag war gekennzeichnet durch mehrfaches über- und unterschreiten der besagten Marke von 1,30 USD.
Euro erneut abgeprallt
Es zeichnet sich ab, dass der Euro erneut an der Marke von 1,30 gestoppt wird. Aus charttechnischer Sicht geben Experten mittlerweile zu bedenken, dass, falls der Euro weiter an der Marke abprallt, eine Gegenbewegung einsetzen könnte und die europäische Gemeinschaftswährung wieder unter 1,28 Dollar zurückfällt.
Euro erneut abgeprallt
Es zeichnet sich ab, dass der Euro erneut an der Marke von 1,30 gestoppt wird. Aus charttechnischer Sicht geben Experten mittlerweile zu bedenken, dass, falls der Euro weiter an der Marke abprallt, eine Gegenbewegung einsetzen könnte und die europäische Gemeinschaftswährung wieder unter 1,28 Dollar zurückfällt.
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Montag, 19. Juli 2010
Irland-Ratingherabstufung kaum Auswirkungen auf den Euro
Die Ratingagentur Moody´s hat heute das Kreditrating von AA1 auf AA2 gesenkt. Grund dafür ist unter anderem eine leicht getrübte Wirtshaftsaussicht. Die Ratingherabstufung hatte jedoch nur kurzfristig Auswirkungen auf den Euro, der sich weiter gegenüber dem US-Dollar gut behauptet. Den Sprung über die Marke von 1,30 schaffte der Euro heute jedoch nicht, sondern tendierte im Tagesverlauf zwischen 1,2930 und 1,2980 USD.
Laut Analysten könnte dem Euro nun jedoch wieder eine deutliche Korrektur bevorstehen.
Laut Analysten könnte dem Euro nun jedoch wieder eine deutliche Korrektur bevorstehen.
Freitag, 16. Juli 2010
EUR/USD auf Zweimonatshoch
Der Devisenkurs von EUR/USD hat am heutigen Nachmittag die Marke von 1,30 überschritten. Ein Euro kostete zweitweilig 1,3007 Dollar. Auf diesem Niveau ist der Euro seit zwei Monaten nicht mehr gewesen.
Grund für die momentane Eurostärke sind schwächer als erwartet ausgefallene US-Wirtschaftsdaten. Hinzu kommt, dass die Angst um die Schuldensituation einzelner Euroländer merklich zurückgegangen ist. Im Fokus der Investoren steht nun vermehrt der US-Markt.
Auch gegenüber anderen Währungen wie dem Britischen Pfund sowie dem Schweizer Franken zeigt sich der Euro heute überaus fest.
Lediglich gegenüber dem Japanischen Yen weist der Euro momentan einen geringen Verlust aus. Marktteilnehmer investieren momentan verstärkt in Yen.
Grund für die momentane Eurostärke sind schwächer als erwartet ausgefallene US-Wirtschaftsdaten. Hinzu kommt, dass die Angst um die Schuldensituation einzelner Euroländer merklich zurückgegangen ist. Im Fokus der Investoren steht nun vermehrt der US-Markt.
Auch gegenüber anderen Währungen wie dem Britischen Pfund sowie dem Schweizer Franken zeigt sich der Euro heute überaus fest.
Lediglich gegenüber dem Japanischen Yen weist der Euro momentan einen geringen Verlust aus. Marktteilnehmer investieren momentan verstärkt in Yen.
Dollar aktuell auf Zweimonatstief
Dem Dollar machen die schwachen US-Konjunkturdaten schwer zu schaffen. Gegenüber dem Euro ist der Greenback auf ein Zweimonatstief gefallen. 1 USD wird momentan bei 0,7709 Euro gehandelt. Das bisherige Tagestief lag vor wenigen Minuten bei 0,7704 Euro.
Am heutigen Freitag werden erneut wichtige US-Wirtschaftsdaten veröffentlicht. Gegen Nachmittag steht die Verbraucherstimmung der Uni Michigan für den Monat Juli an. Volkswirte rechnen mit einer leicht sinkenden Verbraucherstimmung. Sollte die Stimmung stärker als erwartet sinken ist mit einem weiter fallenden Dollar zu rechnen. Das Devisenpaar USD/EUR könnte dann deutlich unter die Marke von 0,77 Euro rutschen.
Auch gegenüber dem Japanischen Yen ist der Dollar gesunken und befindet sich auf einem Zweiwochentief. Investoren ziehen sich verstärkt aus dem US-Markt zurück und suchen eine sichere Währung.
Am heutigen Freitag werden erneut wichtige US-Wirtschaftsdaten veröffentlicht. Gegen Nachmittag steht die Verbraucherstimmung der Uni Michigan für den Monat Juli an. Volkswirte rechnen mit einer leicht sinkenden Verbraucherstimmung. Sollte die Stimmung stärker als erwartet sinken ist mit einem weiter fallenden Dollar zu rechnen. Das Devisenpaar USD/EUR könnte dann deutlich unter die Marke von 0,77 Euro rutschen.
Auch gegenüber dem Japanischen Yen ist der Dollar gesunken und befindet sich auf einem Zweiwochentief. Investoren ziehen sich verstärkt aus dem US-Markt zurück und suchen eine sichere Währung.
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Donnerstag, 15. Juli 2010
Devisenkurs EUR/USD steigt um 2 Cent
Das Devisenpaar EUR/USD ist heute im Tagesverlauf um 2 Cent gestiegen. Bereits vor wenigen Tagen konnte die europäische Gemeinschaftswährung knappe 2 Cent gegenüber dem US-Dollar gewinnen, weil aus den USA eher mäßig ausgefallene Wirtschaftsdaten veröffentlicht wurden.
Der Grund für den heutigen Anstieg des Euro liegt ebenfalls in aktuellen US-Konjunkturdaten. Der Empire State Index und Philly-Fed-Index enttäuschten auf ganzer Linie.
Am frühen Morgen wurde der Euro noch bei 1,2738 USD gehandelt, am Nachmittag betrug der Wechselkurs von EUR/USD bereits 1,2917.
Der Grund für den heutigen Anstieg des Euro liegt ebenfalls in aktuellen US-Konjunkturdaten. Der Empire State Index und Philly-Fed-Index enttäuschten auf ganzer Linie.
Am frühen Morgen wurde der Euro noch bei 1,2738 USD gehandelt, am Nachmittag betrug der Wechselkurs von EUR/USD bereits 1,2917.
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Erneut schlechte US-Konjunkturdaten
Die Welle von enttäuschenden Konjunkturmeldungen aus den USA setzt sich weiter fort. Heute standen die Zahlen des Empire State Index und des Philly-Fed-Index an. Beide Indizes sackten deutlich ab und enttäuschten auf ganzer Linie. Experten hatten im Vorfeld nicht mit so schlechten Zahlen gerechnet.
So waren Volkswirte davon ausgegangen, dass sich der des Philly-Fed-Index verbessern würde. Doch der Index bewegte sich in die genau entgegengesetzte Richtung.
Das Devisenpaar EUR/USD ist, wie bereits schon vor wenigen Tagen, heute um knapp 2 Cent gestiegen und hat die Marke von 1,29 hinter sich gelassen. 1 Euro kostet momentan 1,2913 USD.
So waren Volkswirte davon ausgegangen, dass sich der des Philly-Fed-Index verbessern würde. Doch der Index bewegte sich in die genau entgegengesetzte Richtung.
Das Devisenpaar EUR/USD ist, wie bereits schon vor wenigen Tagen, heute um knapp 2 Cent gestiegen und hat die Marke von 1,29 hinter sich gelassen. 1 Euro kostet momentan 1,2913 USD.
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Fed senkt Prognose zur US-Wirtschaft
Die amerikanische Notenbank Fed hat ihre Wirtschaftsprognose für die US-Wirtschaft nach unten korrigiert. Für das laufende Jahr 2010 sieht die US-Notenbank eine deutlich langsamere Konjunkturerholung der US-amerikanischen Wirtschaft.
Die Aussagen der Fed haben auf verschiedene Wirtschaftsbereiche Auswirkungen. So reagierte der Ölpreis mit leichten Verlusten, da eine stockende Wirtschaftserholung eine niedrigere Nachfrage nach Öl bedeutet.
Auch auf den US-Dollar wirkt sich eine stockende US-Wirtschaft negativ aus. Es kann davon ausgegangen werden, dass der Dollar auch weiter schwach gegenüber dem Euro und dem Yen tendieren wird.
Die Aussagen der Fed haben auf verschiedene Wirtschaftsbereiche Auswirkungen. So reagierte der Ölpreis mit leichten Verlusten, da eine stockende Wirtschaftserholung eine niedrigere Nachfrage nach Öl bedeutet.
Auch auf den US-Dollar wirkt sich eine stockende US-Wirtschaft negativ aus. Es kann davon ausgegangen werden, dass der Dollar auch weiter schwach gegenüber dem Euro und dem Yen tendieren wird.
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