Mittwoch, 29. Januar 2014

Euro-Dollar-Kurs in Seitwärtsbewegung

Der Euro-Dollar-Kurs entwickelt sich momentan seitwärts. Aktuell notiert der Kurs knapp unter der 1,37-Dollar-Marke.


Der Euro-Dollar-Kurs befindet sich derzeit in einer Seitwärtsbewegung. Ende Oktober setzte ein starker Abwärtstrend ein, so dass der Euro-US-Dollar-Kurs von rund 1,38 Dollar je Euro auf rund 1,335 Dollar Mitte November fiel. Im Anschluss setzte eine starke Aufwärtsbewegung ein: der EUR/USD-Wechselkurs erreichte Mitte Dezember ein Hoch von rund 1,38 Dollar je Euro. Nach einem Tief von knapp 1,37 Dollar Mitte Dezember stieg der Kurs danach erneut an und erreichte Ende Dezember rund 1,38 Dollar. Anfang des Jahres verlor der Kurs jedoch an Wert und fiel auf zunächst auf knapp 1,36 Dollar, nach einem kurzzeitigen Hoch ging der Euro-Dollar-Kurs auf rund 1,355 Dollar zurück. Ende Januar konnte sich der Kurs erneut erholen: er tendiert aktuell knapp unter der 1,37-Dollar-Grenze und notiert momentan bei 1,3664 Dollar je Euro.

Experten erwarten eine weitere Drosselung der ultralockeren Geldpolitik durch die Fed, was den Euro-Dollar-Kurs stark beeinflussen würde.

Montag, 23. Dezember 2013

EUR/USD-Kurs zum Jahresende

Der Euro-Dollar-Kurs entwickelt sich aktuell leicht rückläufig. Nach der Entscheidung der Fed stabilisiert der Kurs oberhalb von 1,36 US-Dollar.


Der Euro-Dollar-Kurs befindet sich momentan in einer Abwärtsbewegung. Mitte November notierte der EUR/USD-Kurs bei rund 1,335 Dollar, bevor ein Aufwärtstrend einsetzte und der Kurs Ende November zunächst die 1,35 Dollar-Grenze überschritt. Anfang Dezember überschritt der Kurs sogar die 1,36 Dollar-Marke. Bis Mitte Dezember erreichte der Euro-Dollar-Kurs sogar knapp 1,38 US-Dollar. Ende Dezember verlor der Kurs jedoch leicht an Wert, was vor allem auf die abwartenden Haltung der Händler vor den Entscheidungen der US-Notenbank Fed zurückzuführen ist.

Zum Monatsende stabilisierte sich der Euro-Dollar-Kurs oberhalb von 1,36 US-Dollar. Aktuell notiert der Kurs bei 1,3671 US-Dollar je Euro.

Am Mittwochabend teilte die US-Notenbank Fed nach ihrer zweitätigen Ratssitzung in Washington mit, dass das Volumen der monatlichen Anleihekäufe zum Ankurbeln der Wirtschaft von 85 auf 75 Milliarden US-Dollar sinke. Die Käufe von Staatsanleihen werden demnach von 45 Milliarden auf 40 Milliarden US-Dollar reduziert.

Montag, 4. November 2013

Euro bleibt unter 1,35 US-Dollar

Der Euro notierte am Freitag unter der Marke von 1,35 Dollar. Grund dafür sind schwache europäische Konjunkturdaten.


Der Euro bleibt weiter unter der 1,35 US-Dollar-Marke. Zuletzt notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,3487 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs vorher auf 1,3505 im Vergleich zu 1,3641 US-Dollar von Donnerstag festgesetzt.
Analysten sehen schwache europäische Konjunkturdaten als Grund für die anhaltenden Abwärtsbewegung der Euro-Kurses. Demnach könnte die EZB auf ihrer Sitzung in der kommenden Woche mit weiteren Zinssenkungen auf den Abwärtstrend reagieren. Zudem wird aktuell die Erwartung verstärkt, dass die US-Notenbank Fed ihre Anleihekäufe zur Unterstützung der Konjunktur schon im laufenden Jahr drosseln könnte. Die Ratingagentur Fitch hob den Ausblick für die Kreditbewertung von Spanien von „negativ“ auf „stabil“ an.
Der Euro-Dollar-Kurs notierte Anfang September bei rund 1,32 Dollar, bevor ein Aufwärtstrend einsetzte. Der Kurs stieg bis Mitte Oktober auf rund 1,35 Dollar, bis Ende des Monats sogar auf rund 1,38 Dollar.

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Euro/US-Dollar-Kurs in leichtem Aufwärtstrend

Der Euro/Dollar-Kurs befindet sich momentan in einer leichten Aufwärtsbewegung. Grund dafür ist unter anderem der vom Weißen Haus angeordnete Verwaltungsstillstand.


Der Euro/Dollar-Kurs gewinnt aktuell weiter an Wert. Ende August fiel der Kurs von rund 1,34 US-Dollar auf knapp über 1,31 US-Dollar Anfang September. Im Anschluss setzte ein Aufwärtstrend ein, so dass der Euro/Dollar-Kurs Mitte September erneut die 1,32-Dollar-Grenze, dann sogar die 1,34 Dollar-Marke überschritt. Aktuell notiert der Kurs bei 1,3521 Dollar.

Am frühen Dienstag überschritt der Kurs sogar das Hoch vom 19. September 2013 bei 1,3569 Dollar und notierte in der Spitze bei 1,3588 Dollar. Die Verluste des US-Dollars sind vor allem darauf zurückzuführen, dass sich Demokraten und Republikaner im US-Kongress nicht über das Budget für das am Dienstag beginnende Haushaltsjahr 2014 einigen konnten. Damit tritt in den USA ein Verwaltungsstillstand in Kraft. Ab Dienstag werden 800.000 Staatsbedienstete in unbezahlten Zwangsurlaub geschickt. Nur für Angestellte, deren Arbeit der Grundversorgung des Landes dienen, gelten Ausnahmen.

Montag, 24. Juni 2013

Euro/Dollar-Kurs im Abwärtstrend

Der Euro/Dollar-Kurs befindet sich aktuell in einer Abwärtsbewegung. Grund dafür sind unter anderem die Aussagen von US-Notenbankchef Ben Bernanke zur ultralockeren Geldpolitik der USA.

Der Euro/Dollar-Kurs verliert momentan weiter an Wert. Ende Mai stieg der Kurs von rund 1,285 US-Dollar je Euro zunächst auf 1,30 Dollar je Euro Anfang Juni. Der Aufwärtstrend setzte sich danach weiter fort, so dass der Euro/Dollar-Kurs Anfang Juni zuerst 1,32 Dollar, bis Mitte Juni sogar die 1,34-Dollar-Marke erreichte. Mitte Juni setzte dann jedoch ein starker Abwärtstrend ein, so dass der Kurs auf unter 1,32 Dollar fiel. Aktuell notiert der Kurs bei 1,3122 US-Dollar je Euro.

Grund für den starken Rückgang des Kurses von EUR/USD sind die Aussagen des US-Notenbankchef Ben Bernanke am Mittwochabend. Bernanke hat einen früheren Ausstieg aus den massiven Konjunkturhilfen angedeutet als bisher angenommen. Demnach könnten die starken Anleihekäufe schon in diesem Jahr reduziert werden und bis Mitte 2014 enden.

Bernanke machte den Zeitpunkt von der Entwicklung des Arbeitsmarktes abhängig. Er sagte, dass die Wahrscheinlichkeit hoch sei, bei einer Wirtschaftsentwicklung, wie sie sich die Notenbanker erhofften, dass der Umfang der Bonds-Käufe noch in diesem Jahr reduziert werden könne. Die Finanzmärkte wurden durch die Aussage Bernankes überrascht und reagierten mit zum Teil hohen Verlusten.

Dienstag, 21. Mai 2013

Euro rutscht zeitweise unter 1,28 Dollar

Der Euro ist zum Wochenausklang zeitweise unter die 1,28 Dollar-Marke gesunken. Grund dafür sind unter anderem schwache europäische Konjunkturdaten.

Der Euro/US-Dollar-Kurs stand zum Wochenausklang stark unter Druck. Er sank am Freitag auf 1,2795 Dollar, was den niedrigsten Stand seit Anfang April darstellt. Bis zum Freitagabend konnte sich die europäische Gemeinschaftswährung leicht erholen und stieg erneut über 1,28 Dollar je Euro.
Experten sehen schwache europäische Konjunkturdaten und robuste Zahlen aus den USA als Gründe für den gesunkenen Euro/Dollar-Kurs. Das Konsumklima der Uni Michigan hat sich Medienberichten zufolge stark aufgehellt und ist auf den höchsten Stand seit sechs Jahren.

Seit Ende März befand sich der EUR/USD-Kurs in einem Aufwärtstrend und stieg bis Mitte April auf rund 1,32 Dollar je Euro. Bis Ende April sank der Euro auf knapp 1,30 Dollar, stieg im Anschluss aber erneut auf rund 1,32 Dollar. Mitte Mai setzte jedoch eine Abwärtsbewegung ein, die zu einem Rückgang des Euro/Dollar-Kurses auf aktuell 1,2835 Dollar führte.

Freitag, 19. April 2013

Euro/US-Dollar-Kurs in leichtem Abwärtstrend

Der Euro/US-Dollar-Kurs verliert weiter an Wert. Aktuell notiert er knapp über der 1,30-Dollar-Marke.

Der Euro/US-Dollar-Kurs geht momentan leicht zurück und liegt leicht oberhalb von 1,30 US-Dollar.
Anfang Januar notierte der Euro/Dollar-Kurs bei rund 1,33 Dollar, stieg aber bis Ende Januar weiter an. Anfang Februar erreicht der Kurs sogar die 1,36-US-Dollar-Grenze. Im Anschluss setzte jedoch eine starke Abwärtsbewegung ein, die zum Rückgang des Euro/Dollar-Kurses auf 1,34 Dollar Mitte Februar und auf rund 1,30 Dollar je Euro Anfang März führte. Mitte März sank der Euro/Dollar-Kurs sogar auf knapp 1,29 US-Dollar. Nach einem kurzzeitigen Hoch sank der Kurs Ende März auf 1,28 Dollar je Euro, bevor Mitte April ein Aufwärtstrend zu einem Anstieg des Kurses auf 1,32 Dollar führte. Aktuell ist der Euro/Dollar-Kurs jedoch erneut leicht rückläufig und notiert bei 1,3096 Dollar je Euro.

Nach Medienberichten wurde der Dollar zuletzt unter anderem durch Aussagen des US-Topnotenbanker William C. Dudley geschwächt, der das derzeitige Tempo der Anleihekäufe als angemessen bezeichnete.

Dienstag, 19. März 2013

Euro wieder oberhalb der 1,30-Dollar-Marke

Der Euro hat wieder die Marke von 1,30 Dollar überschritten. Der Euro/US-Dollar-Kurs befindet sich aktuell in einer leichten Aufwärtsbewegung.

Der Euro hat vor wenigen Tagen wieder die Grenze von 1,30 US-Dollar überschritten und zeigt damit aktuell eine leichte Aufwärtsbewegung.
Die europäische Gemeinschaftswährung war schwach ins neue Jahr 2013 gestartet und fiel Anfang Januar von rund 1,32 US-Dollar auf knapp 1,30 Dollar. Mitte Januar folgte dann jedoch ein starker Aufwärtstrend, so dass der Euro auf rund 1,34 Dollar anstieg. An dieser Grenze tendierte der Euro, bevor eine weitere Aufwärtsbewegung Anfang Februar zu einem Kursanstieg auf knapp über 1,36 Dollar führte. Im Anschluss setzte ein Abwärtstrend ein, der zu einen Kursverlust auf zunächst 1,34 Dollar Mitte Februar, 1,32 Dollar Ende Februar und schließlich zu einem Unterschreiten der 1,30-Dollar-Grenze Anfang März führte. Seit Mitte März tendierte der Euro an dieser Grenze und überschritt die 1,30-Dollar am Freitag. Aktuell notiert der Euro bei 1,3077 Dollar.

Freitag, 15. Februar 2013

Euro fällt unter 1,34-Dollar-Marke

Der Euro ist am Donnerstag unter die 1,34-Dollar-Grenze gefallen. Grund dafür ist das schwache Bruttoinlandsprodukt in der Eurozone im vierten Quartal.

Der Euro befindet sich momentan in einer Seitwärtsbewegung. Nach einem starken Start in das neue Jahr, in folge dessen der Euro zunächst von rund 1,31 US-Dollar auf rund 1,34 Dollar Mitte Februar anstieg, fiel der Euro am Donnerstag unter die 1,34-Dollar-Grenze. Aktuell notiert der Euro bei 1,3337 US-Dollar.
Grund für den Rückgang des Eurokurses ist unter anderem die Bekanntgabe des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in der Eurozone im vierten Quartal. Demnach ist das BIP nach erster Lesung mit einem Minus um 0,6 Prozent im Quartalsvergleich stärker gesunken ist als erwartet. Experten hatten nur mit einem Minus von 0,4 Prozent gerechnet. Das BIP ging in allen drei großen Volkswirtschaften (Deutschland, Italien, Frankreich) im Schlussquartal zurück. Damit ist die Eurozone noch tiefer in die Rezension gerutscht als erwartet. Die Risikobereitschaft der Anleger ging infolge dieser Daten zurück.

Freitag, 11. Januar 2013

Euro unter 1,31 US-Dollar-Grenze

Der Euro notiert aktuell unter der 1,30-US-Dollar-Marke. Grund für die Verluste waren Gerüchte um eine drohende Herabstufung der Bonitäts Frankreich.

Der Euro befindet sich momentan in einer leichten Abwärtsbewegung. Zwar startete die europäische Gemeinschaftswährung stark ins neue Jahr, jedoch litt der Euro in den vergangenen Tagen unter Verlusten. Am Dienstag war der Euro nach Konjunkturdaten gegenüber dem US-Dollar zuerst wenig verändert, verlor dann aber an Wert. Infolge von Spekulationen, wonach Frankreich eine Rating-Warnung im Hinblick auf eine Herunterstufung erhalten habe, ging der Euro-Dollar-Kurs leicht zurück. Später wies das französische Finanzministerium die Gerüchte, über welche die Nachrichtenagentur DPA-AFX berichtet hatte, als unbegründet zurück.
Der Euro-Kurs wird zudem von Spekulationen über die am Donnerstag stattfindende Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) beeinflusst. Experten gehen davon aus, dass die Leitzinsen für die Eurozone nicht weiter gesenkt werden. Sollten die Leitzinsen unverändert bleiben, könnte dies nach Ansicht von Experten den Euro stützen. Aktuell notiert der Euro bei 1,3066 Dollar