Mittwoch, 27. März 2019

Dollarkurs fest - Impulsarmer Handel belastet Euro

Dollarkurs aktuell weiter fest - Impulsarmer Handel belastet den Euro Dollar Kurs zur Wochenmitte.

Der Kurs des Euro ist am Mittwoch weiter gesunken, nachdem der EUR/USD-Wechselkurs bereits in den vergangenen Tagen gefallen ist. Aktuell kostet ein Euro nur noch 1,1256 US-Dollar.

Noch am Vortag hatte das Währungspaar EUR/USD mit 1,1262 Euro den niedrigsten Tageskurs. Somit tendiert der Euro gegenüber dem Dollarkurs weiterhin sehr schwach. Mitte März, also noch nicht einmal zwei Woche zuvor, tendierte der Euro noch oberhalb der Marke von 1,14 US-Dollar.

Donnerstag, 21. März 2019

Fed-Ausblick belastet Euro Dollar Kurs

Fed-Ausblick belastet Euro Dollar Kurs - Aktuell tendiert der Dollarkurs fester gegenüber dem Euro.

Die europäische Gemeinschaftswährung gerät wieder leicht unter Druck. Der Euro konnte heute die Gewinne gegenüber dem US-Dollar vom Vortag nicht halten.

Bis ca. 18.00 Uhr befand sich der Euro in einer Abwärtsbewegung, in den Abendstunden konnte der Euro jedoch seinen Tagesverlust reduzieren. Aktuell steht das Währungspaar Euro Dollar wieder bei einem Kurs von 1,1377 und nähert sich beharrlich der Marke von 1,138.

Aktuelle Entwicklung Euro Dollar am 21.03.2019


EUR/USD am 21.03.2019


Montag, 28. Mai 2018

Italien-Krise: Euro gibt gegenüber Dollar weiter nach


Italien-Krise: Der Euro gibt gegenüber dem US-Dollar weiter nach und befindet sich weiter in einer steilen Abwärtsbewegung.

Die Regierungskrise in Italien setzt der Gemeinschaftswährung der Europäischen Union weiter zu. Im freien Devisenhandel notiert der Euro aktuell zum Dollarkurs weiter deutlich unter der Marke von 1,17 US-Dollar. Zwischenzeitlich gab die europäische Gemeinschaftswährung Euro sogar deutlich bis auf 1,1519 US-Dollar nach.

Italien hat den Euro weiter fest im Griff und sofern sich keine akzeptable Lösung in Rom abzeichnet wird der Euro keine großen Sprünge gegenüber dem aktuell deutlich festeren US-Dollar abliefern können. Der Euro Dollar Wechselkurs könnte sich perspektivisch noch deutlich weiter nach unten bewegen.

Aktuelle Chart Entwicklung Euro Dollar Kurs 01.03.2018 - 28.05.2018




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Dienstag, 5. Januar 2016

Euro gegenüber Dollarkurs weiter schwach

Der Euro hat zum Dollarkurs erneut nachgegeben. Das Währungspaar ist unter die Marke von 1,08 gefallen.

Der Euro gab gegenüber dem US-Dollar am Dienstag erneut deutlich nach. Die europäische Gemeinschaftswährung verliert bis zum Nachmittag rund 0,7 Prozent auf 1,0755 US-Dollar. Zuvor waren schwache Inflationszahlen aus der Eurozone publiziert worden. Die Inflationsrate im Euroraum lag im Dezember 2015 wie schon im Vormonat bei 0,2 Prozent. Die Rate der Inflation im Euroraum lag jedoch unter den Erwartungen der Experten und schürte somit aktuell wieder Hoffnungen auf weitere geldpolitische Lockerungen durch die Europäische Zentralbank.

Entwicklung Euro Dollar Kurs 01.10.2015 - 05.01.2016



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Freitag, 2. Januar 2015

Euro Dollar Kurs auf Zwei-Jahres-Tief

Der Euro Dollar Kurs befindet sich auf einem neuen Zwei-Jahres-Tief. Die europäische Gemeinschaftswährung nähert sich unaufhaltsam einer wichtigen charttechnischen Unterstützungsmarke.

Der Euro fällt zu Beginn des neuen Jahres 2015 auf den tiefsten Stand seit mehr als zweieinhalb Jahren. Aktuell wurden heute Vormittag für einen Euro nur noch noch 1,2020 USD gezahlt. Eine wichtige charttechnische Unterstützung liegt bei der 1,20 Marke. Die Aussicht auf ein weiteres Öffnen der Geldschleusen durch die Europäische Zentralbank EZB belastet die Gemeinschaftswährung deutlich.

Aktuelle Entwicklung Euro Dollar Kurs 01.01.2013 bis 02.01.2015



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Mittwoch, 29. Januar 2014

Euro-Dollar-Kurs in Seitwärtsbewegung

Der Euro-Dollar-Kurs entwickelt sich momentan seitwärts. Aktuell notiert der Kurs knapp unter der 1,37-Dollar-Marke.


Der Euro-Dollar-Kurs befindet sich derzeit in einer Seitwärtsbewegung. Ende Oktober setzte ein starker Abwärtstrend ein, so dass der Euro-US-Dollar-Kurs von rund 1,38 Dollar je Euro auf rund 1,335 Dollar Mitte November fiel. Im Anschluss setzte eine starke Aufwärtsbewegung ein: der EUR/USD-Wechselkurs erreichte Mitte Dezember ein Hoch von rund 1,38 Dollar je Euro. Nach einem Tief von knapp 1,37 Dollar Mitte Dezember stieg der Kurs danach erneut an und erreichte Ende Dezember rund 1,38 Dollar. Anfang des Jahres verlor der Kurs jedoch an Wert und fiel auf zunächst auf knapp 1,36 Dollar, nach einem kurzzeitigen Hoch ging der Euro-Dollar-Kurs auf rund 1,355 Dollar zurück. Ende Januar konnte sich der Kurs erneut erholen: er tendiert aktuell knapp unter der 1,37-Dollar-Grenze und notiert momentan bei 1,3664 Dollar je Euro.

Experten erwarten eine weitere Drosselung der ultralockeren Geldpolitik durch die Fed, was den Euro-Dollar-Kurs stark beeinflussen würde.

Montag, 23. Dezember 2013

EUR/USD-Kurs zum Jahresende

Der Euro-Dollar-Kurs entwickelt sich aktuell leicht rückläufig. Nach der Entscheidung der Fed stabilisiert der Kurs oberhalb von 1,36 US-Dollar.


Der Euro-Dollar-Kurs befindet sich momentan in einer Abwärtsbewegung. Mitte November notierte der EUR/USD-Kurs bei rund 1,335 Dollar, bevor ein Aufwärtstrend einsetzte und der Kurs Ende November zunächst die 1,35 Dollar-Grenze überschritt. Anfang Dezember überschritt der Kurs sogar die 1,36 Dollar-Marke. Bis Mitte Dezember erreichte der Euro-Dollar-Kurs sogar knapp 1,38 US-Dollar. Ende Dezember verlor der Kurs jedoch leicht an Wert, was vor allem auf die abwartenden Haltung der Händler vor den Entscheidungen der US-Notenbank Fed zurückzuführen ist.

Zum Monatsende stabilisierte sich der Euro-Dollar-Kurs oberhalb von 1,36 US-Dollar. Aktuell notiert der Kurs bei 1,3671 US-Dollar je Euro.

Am Mittwochabend teilte die US-Notenbank Fed nach ihrer zweitätigen Ratssitzung in Washington mit, dass das Volumen der monatlichen Anleihekäufe zum Ankurbeln der Wirtschaft von 85 auf 75 Milliarden US-Dollar sinke. Die Käufe von Staatsanleihen werden demnach von 45 Milliarden auf 40 Milliarden US-Dollar reduziert.

Montag, 4. November 2013

Euro bleibt unter 1,35 US-Dollar

Der Euro notierte am Freitag unter der Marke von 1,35 Dollar. Grund dafür sind schwache europäische Konjunkturdaten.


Der Euro bleibt weiter unter der 1,35 US-Dollar-Marke. Zuletzt notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,3487 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs vorher auf 1,3505 im Vergleich zu 1,3641 US-Dollar von Donnerstag festgesetzt.
Analysten sehen schwache europäische Konjunkturdaten als Grund für die anhaltenden Abwärtsbewegung der Euro-Kurses. Demnach könnte die EZB auf ihrer Sitzung in der kommenden Woche mit weiteren Zinssenkungen auf den Abwärtstrend reagieren. Zudem wird aktuell die Erwartung verstärkt, dass die US-Notenbank Fed ihre Anleihekäufe zur Unterstützung der Konjunktur schon im laufenden Jahr drosseln könnte. Die Ratingagentur Fitch hob den Ausblick für die Kreditbewertung von Spanien von „negativ“ auf „stabil“ an.
Der Euro-Dollar-Kurs notierte Anfang September bei rund 1,32 Dollar, bevor ein Aufwärtstrend einsetzte. Der Kurs stieg bis Mitte Oktober auf rund 1,35 Dollar, bis Ende des Monats sogar auf rund 1,38 Dollar.

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Euro/US-Dollar-Kurs in leichtem Aufwärtstrend

Der Euro/Dollar-Kurs befindet sich momentan in einer leichten Aufwärtsbewegung. Grund dafür ist unter anderem der vom Weißen Haus angeordnete Verwaltungsstillstand.


Der Euro/Dollar-Kurs gewinnt aktuell weiter an Wert. Ende August fiel der Kurs von rund 1,34 US-Dollar auf knapp über 1,31 US-Dollar Anfang September. Im Anschluss setzte ein Aufwärtstrend ein, so dass der Euro/Dollar-Kurs Mitte September erneut die 1,32-Dollar-Grenze, dann sogar die 1,34 Dollar-Marke überschritt. Aktuell notiert der Kurs bei 1,3521 Dollar.

Am frühen Dienstag überschritt der Kurs sogar das Hoch vom 19. September 2013 bei 1,3569 Dollar und notierte in der Spitze bei 1,3588 Dollar. Die Verluste des US-Dollars sind vor allem darauf zurückzuführen, dass sich Demokraten und Republikaner im US-Kongress nicht über das Budget für das am Dienstag beginnende Haushaltsjahr 2014 einigen konnten. Damit tritt in den USA ein Verwaltungsstillstand in Kraft. Ab Dienstag werden 800.000 Staatsbedienstete in unbezahlten Zwangsurlaub geschickt. Nur für Angestellte, deren Arbeit der Grundversorgung des Landes dienen, gelten Ausnahmen.

Montag, 24. Juni 2013

Euro/Dollar-Kurs im Abwärtstrend

Der Euro/Dollar-Kurs befindet sich aktuell in einer Abwärtsbewegung. Grund dafür sind unter anderem die Aussagen von US-Notenbankchef Ben Bernanke zur ultralockeren Geldpolitik der USA.

Der Euro/Dollar-Kurs verliert momentan weiter an Wert. Ende Mai stieg der Kurs von rund 1,285 US-Dollar je Euro zunächst auf 1,30 Dollar je Euro Anfang Juni. Der Aufwärtstrend setzte sich danach weiter fort, so dass der Euro/Dollar-Kurs Anfang Juni zuerst 1,32 Dollar, bis Mitte Juni sogar die 1,34-Dollar-Marke erreichte. Mitte Juni setzte dann jedoch ein starker Abwärtstrend ein, so dass der Kurs auf unter 1,32 Dollar fiel. Aktuell notiert der Kurs bei 1,3122 US-Dollar je Euro.

Grund für den starken Rückgang des Kurses von EUR/USD sind die Aussagen des US-Notenbankchef Ben Bernanke am Mittwochabend. Bernanke hat einen früheren Ausstieg aus den massiven Konjunkturhilfen angedeutet als bisher angenommen. Demnach könnten die starken Anleihekäufe schon in diesem Jahr reduziert werden und bis Mitte 2014 enden.

Bernanke machte den Zeitpunkt von der Entwicklung des Arbeitsmarktes abhängig. Er sagte, dass die Wahrscheinlichkeit hoch sei, bei einer Wirtschaftsentwicklung, wie sie sich die Notenbanker erhofften, dass der Umfang der Bonds-Käufe noch in diesem Jahr reduziert werden könne. Die Finanzmärkte wurden durch die Aussage Bernankes überrascht und reagierten mit zum Teil hohen Verlusten.