Montag, 27. Dezember 2010

Ruhiger Handel in der letzten Handelswoche des Jahres

Die europäische Gemeinschaftswährung ist etwas fester gegenüber den weltweit wichtigsten Währungen in die letzte Handelswoche des Jahres gestartet. EUR/USD kletterte auf 1,3160 und hatte sein Tageshoch bei 1,3170 USD je Euro.

Bis auf die Zinserhöhung der chinesischen Notenbank stehen für heute keine nennenswerten Termine an. Hinzu kommt, dass die Börse in London aufgrund eines Feiertages heute geschlossen blieb.

Zum Schweizer Franken zeigt sich der Euro heute ebenfalls leicht erholt und entfernt sich weiter von seinem Allzeittief.

Samstag, 11. Dezember 2010

Euro weiter leicht unter Druck - Schuldenkrise weiter im Blick

Der Euro tendiert zum US-Dollar aktuell weiterhin etwas schwächer. Die Gründe dafür sind vielfältig, ein wesentlicher Faktor ist jedoch die angespannte und weiterhin unsichere Lage bezüglich der europäischen Schuldenkrise einzelner Mitgliedsländer.
Die Krise in Irland ist zwar momentan nicht mehr das Thema Nr. 1 in den Medien. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Schuldenkrise in Irland zu den Akten gelegt werden kann.

Das sehen die internationalen Ratingagenturen ähnlich. So hat beispielsweise Fitch vor wenigen Tagen die Kreditwürdigkeit Irlands neu bewertet. Ergebnis: Die Kreditwürdigkeit der Iren wurde herabgestuft.

Hinzu kommen viele Fragezeichen, unter anderem bei der Frage um eine mögliche Ausweitung des Euro-Rettungsschirms.

Mittwoch, 3. November 2010

Alle warten auf das Ergebnis der Fed-Sitzung

Wenige Stunden vor der heute stattfindenden Fed-Sitzung der US-Notenbank warten Experten mit Spannung auf das Ergebnis der Sitzung. Unter den Marktteilnehmern herrscht Unsicherheit bezüglich des Ausgangs und der Beschlüsse der Notenbank.

Als sicher gilt, dass die Fed die zweite Runde der "Quantitativen Lockerung" einläuten werde. Das bedeutet, dass die Notenbank weitere Anleihenkäufe tätigen wird. Über die Details wie die Höhe und den zeitlichen Rahmen sind sich die Experten jedoch sehr unsicher.

Hier gehen die Meinungen auseinander. Einige rechnen mit einigen hundert Milliarden Dollar, andere halten es für durchaus möglich, dass die Fed Anleihenkäufe mit einem Volumen von rund 1 Billion US-Dollar beschließen könnte.

Der Ausgang der Sitzung wird direkte Auswirkungen auf den US-Dollar haben. Je nach Ausgang wird der Dollar gegenüber Euro, Yen und anderen Währungen weiter unter Druck geraten. Devisenanalysten halten eine Gegenbewegung jedoch auch für durchaus möglich.

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Heute erneut fester Dollarkurs

Der Greenback tendiert auch am Mittwoch fest gegenüber Euro und Yen. Den Grund für leichte Erholung des Dollars sehen Experten in der in Kürze stattfindenden Fed-Sitzung. Man sei sich einig, dass die Fed die Ausweitung der Geldmenge beschließen werde. Doch die Marktteilnehmer haben die Hoffnung, dass die Ausweitung niedriger als momentan erwartet ausfallen könnte.

Das Devisenpaar EUR/USD notiert bei 1,3805 Dollar je Euro.

Auch gegenüber dem Yen macht der Dollarkurs heute an Boden gut. Mögliche Interventionen der japanischen Notenbank stehen aktuell im Fokus.

Samstag, 23. Oktober 2010

EUR/USD weiter auf hohem Niveau

Das Devisenpaar EUR/USD ist weiterhin auf hohem Niveau. Nachdem der Euro in der vergangenen Woche die Marke von 1,40 Dollar überschritten hatte, konnte der Dollar etwas an Stärke gewinnen, so dass der Wechselkurs wieder unter 1,40 fiel.

Doch der Dollarkurs steht weiter unter Abgabedruck. Die überraschende Leitzinserhöhung der chinesischen Notenbank konnte den Abwärtstrend des Greenbacks nur kurzzeitig stoppen.

Auch gegenüber dem japanischen Yen steht der Dollar aktuell sehr unter Druck. Das Devisenpaar USD/JPY befindet sich momentan auf einem 15-Jahres-Tief.

Dienstag, 10. August 2010

Gewinnmitnahmen belasten den Euro

Der Euro ist heute in den frühen Morgenstunden unter die Marke von 1,32 Dollar gefallen. Gewinnmitnahmen vor der heute stattfindenden Sitzung der US-Notenbank haben dazu geführt, dass das Devisenpaar EUR/USD auf 1,3164 gesunken ist.

Experten vermuten, dass die Fed zur Ankurbelung der zuletzt schwächelnden US-Konjunktur den Ankauf von Hypothekenanleihen oder Staatsanleihen beschließen könnte. Dies würde dazu führen, dass der Dollar weiter geschwächt wird.

Montag, 2. August 2010

Dollarschwäche hält an

Der Dollar setzt seine seit Tagen anhaltende Schwäche fort. Die zum Ende letzter Woche mäßig ausgefallenen US-Konjunkturdaten bewirken, dass Marktteilnehmer bei kurzfristigen Investments den Dollar verstärkt meiden und stattdessen momentan eher auf den Japanischen Yen setzen.

Weitere US-Daten stehen an


Für heute steht unter anderem der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe auf der Agenda. Experten rechnen mit einem leichten Rückgang im Juli. Aktuell wird das Devisenpaar EUR/USD bei 1,3104 gehandelt.

Donnerstag, 29. Juli 2010

US-Wirtschaft nur moderat gestiegen

Das gestern von der US-Notenbank veröffentlichte Beige Book hat keine wesentlichen Überraschungen geliefert. Wie vorab von Experten vorhergesagt wurde sind die US-Wirtschaftsaktivitäten im Zeitraum Anfang Juni bis Mitte Juli gestiegen.
Der Anstieg fiel jedoch nur moderat aus und erstreckte sich auch nicht auf alle Regionen der USA.

Dollar aktuell weiter unter Druck gegenüber Euro und Yen

Von der weiter schwächelnden US-Wirtschaft profitiert momentan vor allem der Japanische Yen. Doch auch die europäische Gemeinschaftswährung kommt momentan wieder in Fahrt und nähert sich heute der Marke von 1,31 USD. In den vergangenen drei Tagen war der Euro vor allem dadurch gekennzeichnet, dass sich der Devisenkurs EUR/USD knapp über bzw. unter der Marke von 1,30 bewegte.

Mittwoch, 28. Juli 2010

Euro kommt nicht vom Fleck

Auf dem Devisenmarkt fehlen momentan die Impulse, so dass der Euro gegenüber dem US-Dollar heute erneut bei der Marke von 1,30 USD tendiert. Der heutige Handelstag war gekennzeichnet durch mehrfaches über- und unterschreiten der besagten Marke von 1,30 USD.

Euro erneut abgeprallt

Es zeichnet sich ab, dass der Euro erneut an der Marke von 1,30 gestoppt wird. Aus charttechnischer Sicht geben Experten mittlerweile zu bedenken, dass, falls der Euro weiter an der Marke abprallt, eine Gegenbewegung einsetzen könnte und die europäische Gemeinschaftswährung wieder unter 1,28 Dollar zurückfällt.

Montag, 19. Juli 2010

Irland-Ratingherabstufung kaum Auswirkungen auf den Euro

Die Ratingagentur Moody´s hat heute das Kreditrating von AA1 auf AA2 gesenkt. Grund dafür ist unter anderem eine leicht getrübte Wirtshaftsaussicht. Die Ratingherabstufung hatte jedoch nur kurzfristig Auswirkungen auf den Euro, der sich weiter gegenüber dem US-Dollar gut behauptet. Den Sprung über die Marke von 1,30 schaffte der Euro heute jedoch nicht, sondern tendierte im Tagesverlauf zwischen 1,2930 und 1,2980 USD.

Laut Analysten könnte dem Euro nun jedoch wieder eine deutliche Korrektur bevorstehen.

Freitag, 16. Juli 2010

EUR/USD auf Zweimonatshoch

Der Devisenkurs von EUR/USD hat am heutigen Nachmittag die Marke von 1,30 überschritten. Ein Euro kostete zweitweilig 1,3007 Dollar. Auf diesem Niveau ist der Euro seit zwei Monaten nicht mehr gewesen.
Grund für die momentane Eurostärke sind schwächer als erwartet ausgefallene US-Wirtschaftsdaten. Hinzu kommt, dass die Angst um die Schuldensituation einzelner Euroländer merklich zurückgegangen ist. Im Fokus der Investoren steht nun vermehrt der US-Markt.
Auch gegenüber anderen Währungen wie dem Britischen Pfund sowie dem Schweizer Franken zeigt sich der Euro heute überaus fest.
Lediglich gegenüber dem Japanischen Yen weist der Euro momentan einen geringen Verlust aus. Marktteilnehmer investieren momentan verstärkt in Yen.

Dollar aktuell auf Zweimonatstief

Dem Dollar machen die schwachen US-Konjunkturdaten schwer zu schaffen. Gegenüber dem Euro ist der Greenback auf ein Zweimonatstief gefallen. 1 USD wird momentan bei 0,7709 Euro gehandelt. Das bisherige Tagestief lag vor wenigen Minuten bei 0,7704 Euro.

Am heutigen Freitag werden erneut wichtige US-Wirtschaftsdaten veröffentlicht. Gegen Nachmittag steht die Verbraucherstimmung der Uni Michigan für den Monat Juli an. Volkswirte rechnen mit einer leicht sinkenden Verbraucherstimmung. Sollte die Stimmung stärker als erwartet sinken ist mit einem weiter fallenden Dollar zu rechnen. Das Devisenpaar USD/EUR könnte dann deutlich unter die Marke von 0,77 Euro rutschen.

Auch gegenüber dem Japanischen Yen ist der Dollar gesunken und befindet sich auf einem Zweiwochentief. Investoren ziehen sich verstärkt aus dem US-Markt zurück und suchen eine sichere Währung.

Donnerstag, 15. Juli 2010

Devisenkurs EUR/USD steigt um 2 Cent

Das Devisenpaar EUR/USD ist heute im Tagesverlauf um 2 Cent gestiegen. Bereits vor wenigen Tagen konnte die europäische Gemeinschaftswährung knappe 2 Cent gegenüber dem US-Dollar gewinnen, weil aus den USA eher mäßig ausgefallene Wirtschaftsdaten veröffentlicht wurden.

Der Grund für den heutigen Anstieg des Euro liegt ebenfalls in aktuellen US-Konjunkturdaten. Der Empire State Index und Philly-Fed-Index enttäuschten auf ganzer Linie.
Am frühen Morgen wurde der Euro noch bei 1,2738 USD gehandelt, am Nachmittag betrug der Wechselkurs von EUR/USD bereits 1,2917.

Erneut schlechte US-Konjunkturdaten

Die Welle von enttäuschenden Konjunkturmeldungen aus den USA setzt sich weiter fort. Heute standen die Zahlen des Empire State Index und des Philly-Fed-Index an. Beide Indizes sackten deutlich ab und enttäuschten auf ganzer Linie. Experten hatten im Vorfeld nicht mit so schlechten Zahlen gerechnet.

So waren Volkswirte davon ausgegangen, dass sich der des Philly-Fed-Index verbessern würde. Doch der Index bewegte sich in die genau entgegengesetzte Richtung.

Das Devisenpaar EUR/USD ist, wie bereits schon vor wenigen Tagen, heute um knapp 2 Cent gestiegen und hat die Marke von 1,29 hinter sich gelassen. 1 Euro kostet momentan 1,2913 USD.

Fed senkt Prognose zur US-Wirtschaft

Die amerikanische Notenbank Fed hat ihre Wirtschaftsprognose für die US-Wirtschaft nach unten korrigiert. Für das laufende Jahr 2010 sieht die US-Notenbank eine deutlich langsamere Konjunkturerholung der US-amerikanischen Wirtschaft.
Die Aussagen der Fed haben auf verschiedene Wirtschaftsbereiche Auswirkungen. So reagierte der Ölpreis mit leichten Verlusten, da eine stockende Wirtschaftserholung eine niedrigere Nachfrage nach Öl bedeutet.
Auch auf den US-Dollar wirkt sich eine stockende US-Wirtschaft negativ aus. Es kann davon ausgegangen werden, dass der Dollar auch weiter schwach gegenüber dem Euro und dem Yen tendieren wird.

Dollar fundamental unter Druck

Wenn momentan US-Wirtschaftsdaten veröffentlicht werden, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es sich um eher mäßige Zahlen handelt. So geschehen bei den Zahlen der Einzelhandelsumsätze oder die Industrieproduktion, die im Juni stärker als erwartet gesunken sind.

Nun wurde bekannt, dass auch die Zahl von Hypothekenanträgen in den USA rückläufig ist.

Beides sind Gründe, die für den Verkauf von Dollar sprechen. Daher verwunder es auch nicht, dass der Dollar weiter gegenüber Euro, Yen, Pfund und Franken verliert.

Die Schuldenkrise in Europa gerät mehr und mehr in den Hintergrund. Positive Konjunkturdaten sowie eine erfolgreich verlaufende Auktion kurzfristiger griechischer Staatsanleihen sprechen für den Euro. Die europäische Gemeinschaftswährung steht daher weiter fest zum US-Dollar bei über 1,27 USD.
Experten sind der Meinung, dass der Euro charttechnisch gesehen Luft bis 1,30 USD hat.

Mittwoch, 14. Juli 2010

Euro verteidigt Vortagesgewinne

Der Euro tendiert heute erneut fest und kann seine Vortagesgewinne halten. Gestern hatte der Euro gegenüber dem Dollar um knapp 2 Cent zugelegt und hatte deutlich oberhalb der Marke von 1,27 USD geschlossen. Das Tageshoch von EUR/USD lag bei 1,2738.

Grund für den gestrigen Kurssprung waren zum einen positive Wirtschaftsdaten aus der Eurozone. Hinzu kam, dass eine erfolgreich verlaufende Auktion kurzlaufender griechischer Staatsanleihen vollzogen wurde.

Da die heute veröffentlichten US-Einzelhandelsumsätze für den Monat Juni schlecher als erwartet ausfielen, tendiert der Euro heute erneut oberhalb der Marke von 1,27 Dollar.

USD/EUR verliert wegen schwacher US-Daten

Das Devisenpaar USD/EUR weiter leicht an Boden. Grund sind schwache Wirtschaftsdaten aus der US-Zone. Die heute veröffentlichten Einzelhandelsumsätze sind in den USA im Juni stärker als erwartet zurückgegangen. Unter dem Strich belief sich der Rückgang um 0,5 Prozent. Volkswirte hatten mit einem Rückgang von lediglich 0,3 Prozent gegerechnet. Laut US-Handelsministerium betrugen die Einzelhanelsumsätze (saisonbereinigt) im Juni 360 Mrd. USD.

1 USD kostet momentan 0,7879 Euro. Das hisherige Tagestief von USD/EUR lag bei 0,7853 Euro.

US-Einzelhandelsumsätze und Industrieproduktion im Fokus

Am heutigen Mittwoch werden die US-Einzelhandelsumsätze und die Industrieproduktion veröffentlicht. Experten rechnen mit mäßigen Zahlen und gehen davon aus, dass die Einzelhandelsumsätze im Juni 2010 erneut gesunken sind. Der Konsens liegt bei einem Minus von 0,3 Prozent.
Sollten die Zahlen deutlich schlechter als erwartet ausfallen, dann könnte dies den Dollar weiter belasten. Die US-Währung steht aufgrund des gestiegenen Handelsbilanzdefizits ohnehin unter Druck und hat gegenüber den weltweit wichtigsten Währungen (Euro, Pfund, Yen, Schweizer Franken) an Wert verloren.

Das Devisenpaar EUR/USD wird aktuell bei 1,2720 gehandelt. Und 1 US-Dollar kostet 88,5750 Yen.

USA: Berichtssaison 2010 gestartet

Die US-Berichtssaison 2010 hat vor zwei Tagen begonnen und hat für einige Überraschungen gesorgt. Bisher wurden die Zahlen des Aluminiumkonzerns Alcoa und des Chipherstellers Intel veröffentlicht. Beide US-Unternehmen glänzten mit durchweg guten Zahlen und übertrafen die Schätzungen der Analysten.

Besonders auf die Zahlen bei Alcoa wird genau hingeschaut, weil die Zahlen des Aluminiumkonzerns als Richtungsweiser für die gesamte Aluminiumindustrie und die damit verbundenen Unternehmenszweige wie der Automobilindustrie und dem Flugzeugbau gelten.

Aufgrund der momentanen Konjunkturlage ist von einer weltweit steigenden Aluminiumnachfrage auszugehen.

Intel hingegen konnte von einer gestiegenen Nachfrage auf dem PC-Markt profitieren und erzielte im zweiten Quartal 2010 ein Rekordergebnis. Damit übertraf der Chiphersteller die Markterwartungen deutlich.

Im Laufe der Woche werden weitere Zahlen von US-Unternehmen veröffentlicht, darunter Quartalsberichte von Google, General Electric, Citigroup, JPMorgan und der Bank of America.

Handelsbilanzdefizit der USA belastet den Dollar

Das hohe US-Handelsbilnazdefizit belastet zunehmend den US-Dollar. Gegenüber dem Japanischen Yen und dem Euro hat der Dollar in den vergangenen Tagen erneut leicht an Wert verloren.
Wie das US-Handelsministerium gestern mitgeteilt hat ist das US-Handelsbilanzdefizit im Mai 2010 auf den höchsten Stand seit 18 Monaten gestiegen. Investoren machen sich zunehmend Sorgen um die zukünftige Entwicklung der US-Wirtschaft und der Staatsverschuldung der USA.
Positiv wurde hingegen die Meldung aufgenommen, dass sich das Staatsdefizit der USA im Vergleich zum Vorjahreszeitraum marginal verringert hat.

Der Euro, getrieben von den US-Zahlen, ist mittlerweile wieder über der Marke von 1,27 Dollar gestiegen. Das Devisenpaar USD/JPY tendiert aktuell bei der Marke von 88,7500.

Sonntag, 11. Juli 2010

Euro-Erholung oder doch Rückschlag?

Der Euro konnte zum Ende der Woche nicht die Marke von 1,27 USD halten und wurde gegen Abend bei 1,2640 gehandelt. Grund war ein Abverkauf des Euro am Freitagnachmittag.

Experten zeigten sich Mitte der vergangenen Woche noch sehr optimistisch, dass der Euro aus technischer Sicht Luft bis 1,3095 US-Dollar hätte. Dies hätte jedoch vorrausgesetzt, dass der Euro weiter bei über 1,27 gehandelt wird.

Doch auch, wenn die Marke zum Ende der Woche nicht gehalten hatte: Analysten und Händler zeigten sich optimistisch, was die zukünftige Entwicklung des Euro angeht.

Freitag, 9. Juli 2010

Euro weiter stabil - Dollar schwach

Der Euro knüpft an seinen positiven Wochenverlauf an und tendiert auch heute weiter fest gegenüber dem Dollar. Die europäische Gemeinschaftswährung steht am Vormittag bei der Marke von 1,27 USD.
Analysten bescheinigen dem Euro weiter Potential nach oben. Zum einen haben sich die Sorgen der Investoren bezüglich der europäischen Schuldenkrise ein wenig gelegt.
Das führt letztlich dazu, dass wieder vermehrt in Europa investiert wird.

Hinzu kommt, dass de Euro momentan von einer leichten Dollarschwäche profitieren kann. Die schwächelnde US-Konjunktur bereitet den Marktteilnehmern zunehmend Sorgen. Es gilt abzuschätzen, ob der Dollar auf lange Sicht gesehen weiter ein sicherer Hafen bleibt. Ein immer größerer Schuldenberg spricht eher dagegen.

Auch gegenüber dem Schweizer Franken zeigt sich der Euro wieder etwas fester und entfern sich von seinem Allzeittief von 1,3070 CHF. Momentan steht das Devisenpaar EUR/CHF bei 1,3380 mit einer deutlichen Tendenz Richtung 1,34.

Dienstag, 6. Juli 2010

Euro hat weiter Luft nach oben

Der Euro tendiert momentan gegenüber dem Dollar deutlich fester. Grund sind die eher enttäuschenden US-Arbeitsmarktdaten der vergangenen Woche.
Am gestrigen Montag, als in den USA ein Börsenfeiertag (Independence Day) war, war auf den Devisenmärkten wenig Bewegung. Die finanzstarken US-Investoren hatten gefehlt.

Heute hingegen ist wieder deutlich mehr Bewegung im Markt. Die Handelsvolumina sind deutlich höher und der Euro hat soeben die Marke von 1,26 zurückerobert. Ein Euro kostet nun 1,2602 US-Dollar.

Donnerstag, 1. Juli 2010

Dollar bricht nach US-Daten ein

Der Dollar ist heute aufgrund enttäuschenden Konjunkturdaten enorm unter Druck geraten und hat gegenüber den weltweit wichtigsten Währungen an Boden verloren.

Das Devisenpaar EUR/USD wurde zweitweilig mit einem Auschlag von knapp zwei prozent gehandelt. So sprang der Euro ohne größere Probleme über die Marke von 1,24 USD und erreichte am frühen nachmittag mit 1,2485 Dollar das Tageshoch.



Auch gegenüber dem Yen verlor der US-Dollar heute deutlich und fiel zwischenzeitlich unter die Marke von 87 Yen. das Tagestief lag bei 86,9500.



Verantwortlich für den überaus schwachen Dollar sind unter anderem der enttäuschend ausgefallene ADP-Arbeitsmarktbericht und ein gesunkener ISM-Gesamtindex.

Mittwoch, 9. Juni 2010

Euro heute wie ausgewechselt

Der Euro hat seine momentane Abwärtsbewegung gestoppt und tendierte, vor allem am Nachmittag, deutlich fester. Bereits gegen Mittag wurde die Marke von 1,20 Dollar ins Visier genommen und ohne Mühe deutlich überschritten. Der Euro-Express lief bis 1,2073 Dollar, danach ging es wieder leicht nach unten. Mit aktuell 1,2043 weist der Euro ein Tagesplus von 0,68 Prozent auf.
Europa kann vorerst aufatmen. Der Euro steht nun wieder über 1,2000 Dollar, fragt sich jedoch nur, wie lange...

Dienstag, 8. Juni 2010

Euro zeitweilig etwas fester

Der Euro hat am heutigen Handelstag zweitweilig ein wenig fester gegenüber dem Dollar tendiert. So testete der Euro am Nachmittag die Marke von 1,20 und schaffte es auf ein Tageshoch von 1,2009 US-Dollar. Doch konnte sich der Euro nicht oberhalb von 1,20 Dollar halten und fiel zurück auf 1,9300 Dollar.

Der Tiefsstand von EUR/USD lag heute bei 1,1900. Im Laufe des Tages wirkten sich Äußerungen der Ratingagentur Fitch bezüglich der britischen Staatsfinanzen negativ auf den Euro aus. Wie bereits vor wenigen Tagen, als es um die Haushaltslage Ungarns ging, reagieren die Märkte überaus sensibel, wenn es um die Finanzlage der Staaten in Europa geht.
Dabei scheint es keinen großen Unterschied zu machen, ob es sich um ein Euroland wie Griechenland, Spanien oder Portugal handelt oder ein europäisches Nicht-Euroland wie Ungarn oder Großbritannien, in denen die Landeswährungen nicht Euro sondern Forint und Pfund heißen.

Freitag, 4. Juni 2010

Euro Dollar Kurs erreicht neues 4-Jahrestief

Der Euro ist zum Ende der Handelswoche unter die Marke von 1,20 Dollar gefallen. Zunehmende Sorgen auf dem Devisenmarkt haben dazu geführt, dass der Euro ein neue 4-Jahrestief erreicht hat.

Zum Wochenbeginn sah es noch danach aus, als könne sich der Euro auch negativen Nachrichten widersetzen, wie beispielsweise nach der Ratingherabstufung Spaniens. Doch schlechte US-Arbeitsmarktdaten und vor allem die Haushaltslage von Ungarn drückten die Stimmung der Marktteilnehmer auf dem Devisenmarkt.

Momentan reichen eben bereits wenige Meldungen aus, um mitunter heftige Bewegungen auf dem Devisenmarkt auszulösen.

So geschehen heute, schließlich ist Ungarn kein Euro-Land. Doch mit den heutigen Äußerungen wurde die Angst größer, dass die Finanzkrise in Griechenland kein Einzelfall bleibt, sondern auch andere europäische Staaten betrifft.

Montag, 31. Mai 2010

Euro weiter fest - Trotz Ratingherabstufung Spaniens

Der Euro scheint die Ratingherabstufung Spaniens der vergangenen Woche gut verkraftet zu haben. Größere Verluste blieben aus, der Euro behauptet sich zum Wochenbeginn gegenüber dem Dollar bei knapp über 1,23 US-Dollar.
Jedoch scheint der Euro am heutigen Montag seine Richtung noch nicht eindeutig gefunden zu haben. Zwischen 8.00 und 13.00 Uhr ging es gleich mehrfach zweitweilig unter die Marke von 1,23 Dollar.

Downgrade war eingepreist

Da die Herabstufung Spaniens alles andere als unerwartet kam, war das Downgrade bereits eingepreis.
Das bedeutet, dass die Marktteilnehmer bereits von einer Ratingherabstufung ausgegangen waren und dies bereits Tage zuvor auf die Entwicklung des Devisenpaares EUR/USD Einfluss genommen hatte.

Montag, 24. Mai 2010

Euroerholung beendet?

Der Euro ist im Vergleich zur Vorwoche wieder deutlich schwächer in die neue Handelswoche gestartet. Nachdem der Devisenkurs von Euro in Dollar die Marke von 1,25 deutlich überschritten hatte kehrt das weltweit am häufigsten gehandelte Devisenpaar wieder auf den Boden der Tatsachen bzw. fällt unter 1,24.
Experten sind der Meinung, dass ein Abbau von Shortpositionen den Euro noch ein wenig stützen können. Doch es würde kein Weg daran vorbeiführen, dass der Euro erneut Richtung 1,22 gehen wird.

Neben der Schuldenkrise in Europa gibt es bereits Anzeichen für eine Konjunkturabkühlung, die sich ebenfalls eher negativ auf den Euro auswirken wird.

Montag, 17. Mai 2010

Euro auf Vierjahrestief

Trotz umfangreicher Hilfsmaßnahmen steht der Euro weiter enorm unter Druck. An den Devisenmärkten wachsen Rezessionsängste und die Sorge, dass sich die momentane Griechenlandkrise über die Eurozone hinaus auf die globale Weltwirtschaft auswirken könnte. Marktteilnehmer setzen daher ihren Euroabverkauf unvermindert fort mit der Folge, dass das devisenpaar EUR/USD deulich unter die Marke von 1,23 gefallen ist und mit 1,2233 ein neues Vierjahrestief erreicht hat.

Neben dem Euro hat auch das Britische Pfund mit einem anhaltenden Abverkauf zu kämpfen. Das Pfund gerät gegenüber dem Dollar weiter unter Druck. Grud dafür ist die zukünftige Haushaltslage des Landes.

Montag, 10. Mai 2010

EU-Rettungspaket - Die Märkte jubeln

Eine neue Woche hat begonnen und an den Aktienmärkten herrscht auf breiter Front gute Stimmung. DAX und Euro Stoxx 50 habem mit einem dicken Plus geschlossen, europäischen Großbanken stiegen im zweistelligen Prozentbereich.



Auch der Dow Jones ist freundlich gestartet und steht nach den ersten zwei Handelsstunden mit gut vier Prozent im Plus.

Was ist passiert?

Am Wochenende haben sich die Regierungschefs der EU getroffen und sich auf ein umfangreiches Hilfspaket verständigt. Umfang: Bis zu 750 Mrd. Euro.

500 Mrd. Euro sollen von den Mitgliedsstaaten bereitgestellt werden und bis zu 250 Mrd. Euro sollen vom IWF kommen. Expetren sprechen bereits von einem beispiellosen Signal zur richtigen Zeit.

Auch die EZB wird aktiv und hat heute angekündigt, dass ab sofort auch Anleihen hoch verschuldeter Staaten aufgekauft werden. Dies hatte die EZB in der Vergangenheit stets abgelehnt.

Wie reagiert der Euro?

Der Euro hat heute am späten Vormittag die Marke von 1,30 Dollar kurzzeitig überschritten und hatte sein Tageshoch bei 1,3094. Doch dieses Niveau konnte nicht lange gehalten werden. Ist das Vertrauen in die Hilfsmaßnahmen nicht hoch genug? Kritiker argumentieren bereits, dass selbst der geplante Rettungsschirm in Höhe von knapp 750 Mrd. Euro nur als kurzfristige Lösung anzusehen sein.

Donnerstag, 6. Mai 2010

Griechisches Parlament billigt Sparpaket und Euro sinkt weiter

Das Griechische Parlament hat heute offiziel das Sparpaket gebilligt und so einen Teil der Vorraussetzungen auf den Weg gebracht, die von der EU und dem IWF im Zuge der Finanzhilfen für den griechischen Staat gefordert wurden.
In Athen gab es erneut Demonstrationen, da die Umsetzung des beschlossenen Sparpakets starke finanzielle Einschnitte für die griechische Bevölkerung bedeuten.

Euro fällt weiter - heute unter die Marke von 1,27

Der Euro hat unterdessen seine Talfahrt fortgesetzt und fiel unter die Marke von 1,27. Das Tagestief lag bei 1,2653. Im späten Nachmittagshandel konnte sich der Euro wieder leicht über die 1,27 retten.
Gegenüber dem Yen musste der Euro heute einen Tagesverlust von 2,5 Prozent hinnehmen und erreichte ein neues Jahrestief unterhalb der Marke von 118 Yen.

Mittwoch, 5. Mai 2010

Kreditrating von Portugal auf dem Prüfstand

Der Euro kommt nicht zur Erholung. Auch heute standen negative Schlagzeilen im Vordergrund, die das Vertrauen in die momentan sehr angeschlagene europäische Gemeinschaftswährung weiter verschlechterten.
Die Ratingagentur Moody´s gab heute am frühen Nachmittag bekannt, dass Portugals Kreditrating überprüft wird. Das Ergebnis werde innerhalb der nächsten drei Monate bekanntgegeben.
Experten rechnen mit einer Ratingherabstufung, da sich die öffentlichen Finanzen verschlechtert haben.

Euro deutlich unter der Marke von 1,30

Nachdem der Euro gestern die Marke von 1,30 Dollar unterschritten hatte ging es auch heute merklich abwärts. Mit einem Tagestief von 1,2801 wäre der Euro heute sogar fast unter die 1,28 gefallen.

Momentan steht der Euro im späten Abendhandel bei 1,2846 mit fallender Tendenz.

Investoren ziehen sich zurück

Es ist klar zu erkennen, dass sich die Investoren momentan aus dem Euro bzw. aus dem Euroraum zurückziehen. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf den Devisenmarkt, sondern auch auf den Aktienmarkt. Schließlich bedeutet ein Rückzug aus dem Euroraum auch einen Verkauf von europäischen Aktien. Dies bekam vor allem der Euro Stoxx 50 in den vergangenen Tagen zu spühren.

Dienstag, 4. Mai 2010

Euro erreicht neues 52-Wochentief

Der Euro hat heute gegenüber dem Dollar ein neues 52-Wochentief erreicht. Die europäische Gemeinschaftswährung musste erneute Verluste hinnehmen, weil neue Spekulationen bezüglich der Haushaltslage von Griechenland und Spanien kursierten.
Demnach könnte das Hilfpaket für Griechenland bei weitem nicht ausreichen. Hinzu kommt, dass Spanien möglicherweise einen noch größeren Kapitalbedarf habe als Griechenland.

Daher ist es kaum verwunderlich, dass der Euro heute gegenüber dem Dollar um knapp 0,8 Prozent verliert und unter die Marke von 1,31 US-Dollar gefallen ist. Im Augenblick kostet ein Euro 1,3083 Dollar.

Experten hatten bereits vor mehreren Wochen vor einer weiteren Abwärtsbewegung des Euro gewarnt, falls es zu einem höheren Kapitalbedarf einzelner Eurostaaten kommen würde.

An der Börse zählen Banktitel heute zu den größten Tagesverlierern. So weisen beispielsweise im Euro Stoxx 50 die Aktien von ING, Unicredit, Banco Santander, Banco Bilbao, Intesa Sanpaolo und Deutsche Bank alle ein Minus zwischen 3 und 5 Prozent auf.

Freitag, 30. April 2010

Wann schafft der Euro die Trendwende?

Obwohl es in den vergangenen Tagen fortlaufend negative Schlagzeilen bezüglich der Staatsdefizites einiger Mittelmeerstaaten gab, befindet sich der Euro gegenüber dem US-Dollar im Aufwärtstrend.
Grund dafür ist, dass das Hilfspaket für Griechenland weiter Formen annimmt. Die Märkte gehen von einer baldigen Einigung und konkreten Eckdaten aus.
Kritiker argumentieren jedoch, dass selbst ein milliardenschweres Hilfspaket nur eine kurzfristige Wirkung erzielen werde und nach einiger Zeit verpuffen wird.

Der Euro tendiert momentan bei der Marke von 1,3322. Von einer Trendwende kann man im Augenblick jedoch noch nicht sprechen.

Mittwoch, 28. April 2010

Rating: Jetzt hat es Spanien erwischt

Nach der gestrigen Ratingherabstufung von Griechenland und Portugal hat es heute eine weitere Herabstufung für ein Euroland gegeben. Dies mal ist es Spanien, dessen Kreditrating von "AA+" auf "AA" gesenkt wurde.

Der Euro gab darauf hin erneut nach, fiel wieder unter die Marke von 1,32 Dollar und steht nach einem erneuten Tief bei 1,3114 momentan bei 1,3186.

Nicht neues hingegen wurde heute bei der Fed beschlossen. Der US-Leitzins wurde wie erwartet nicht angehoben.

Ratingherabstufung setzt Euro unter Druck

Die gestrige Ratingherabstufung von Griechenland und Portugal setzt den Euro erneut unter Druck und hat zu einer weiteren Abwärtsbewegung der europäischen Gemeinschaftswährung geführt.
So waren gestern bei dem Devisenpaar Eur/USD starke Abschläge zu verzeichnen. Am Montagmorgen notierte der Euro noch bei 1,34 Dollar, so fiel der Euro in den späten Abendstunden unter die marke von 1,32 und erreichte mit 1,3142 einen erneuten Tiefststand.

Aktuell hat sich der Euro wieder ein wenig gefangen und konnte die Marke von 1,32 zurückerobern. Jedoch bleibt abzuwarten, ob diese Entwicklung von Dauer sein wird. Denn die Griechenland-hilfen sind noch immer nicht eindeutig geklärt. Zwar herrscht Einigkeit in der EU und beim IWF, dass dem angeschlagenen Mittelmeerstaat unter die Arme gegriffen wird. Diese Finanzspritze ist jedoch mit sehr harten Einschnitten für den griechischen Staat verbunden.
Trotz der brisanten Lage Griechenlands rufen Gewerkschaften zum Streik auf, um gegen die geplanten Sparmaßnahmen zu protestieren, die jedoch unausweichlich in die Tat umgesetzt werden müssen, um finanzielle Hilfen zu sichern und einen Staatsbankrott abzuwenden.

Freitag, 23. April 2010

Finanzmärkte atmen auf - Griechenland stellt Antrag auf Finanzspritze

Nachdem die internationalen Börsen gestern leicht nachgegeben hatten herrscht heute, zum Ende der Woche, wieder deutlich bessere Stimmung.

Grund dafür ist die Nachricht, dass Griechenland nun offiziell einen Antrag beim IWF und bei der EU stellen wird und finanzielle Hilfe in Anspruch nehmen will.
Die Börsen reagierten durchweg positiv auf diese Meldung. Eine gute Stunde vor Xetra-Schluss ist der DAX über 1,5 Prozent im Plus und steht bei 6.280 Punkten. der MDAX ist sogar über 2 Prozent im Plus und tendiert aktuell deutlich über der marke von 8.500 Punkten. Somit wurden die Verluste vom Vortag nahezu ausgeglichen.

Der Euro tendiert heute gegenüber dem US-Dollar fester. Von 1,3220 in den Morgenstunden gewann der Euro an Fahrt und wird momentan bei 1,3325 Dollar gehandelt.

Dienstag, 6. April 2010

Euro startet schwach in die neue Woche

Der Euro ist im Vergleich zur Vorwoche deutlich schwächer in die neue Woche gestartet. Der Grund der Euroschwäche liegt darin, dass es neue Spekulationen um mögliche Kredithilfen für Griechenland gibt. Demnach will Griechenland keine Unterstützung durch den IWF in Anspruch nehmen. Stattdessen sollen die EU-Mitgliedsstaaten mit möglichen Finanzspritzen aushelfen.
Allgemein war bereits bekannt, dass der IWF eine Finanzhilfe für Griechenland an verschiedene, durchaus harte Bedingungen knüpfen würde. Diese Bedingungen erscheinen der griechischen Regierung zu hart, so dass anscheinend davon nun wieder Abstand genommen wird.
Momentan kostet 1 Euro nur noch 1,3404 US-Dollar.

Devisenpaar USD/CAD zu pari

Das Devisenpaar US-Dollar in Kanadische Dollar (USD/CAD) wird seit knapp zwei Jahren wieder einmal zu pari gehandelt. Momentan kostet 1 US-Dollar nur noch 1,0001 kanadische Dollar.
Vor etwas über einem Jahr wurde das Währungspaar USD/CAD noch bei knapp 1,30 gehandelt. Somit hat der US-Dollar nahezu 30 Prozent gegenüber dem kanadischen Dollar an Wert verloren.

Chart USD/CAD der letzten 10 Jahre

Freitag, 2. April 2010

Euro trotz guter US-Zahlen fest

Gestern standen US-Zahlen in Form des ISM-Index und des US-Arbeitsmarktes an. Die Zahlen fielen besser aus als erwartet. Dennoch tendierte der Euro gegenüber dem Dollar fest und lag deutlich über der Marke von 1,35. Auch gegenüber dem Yen machte der Euro an Boden gut und kletterte auf 127,6560.
Das Devisenpaar USD/JPY tendierte bei 94,1690.

Montag, 29. März 2010

Britisches Pfund nach S&P-Rating fest

Das britische Pfund tendiert am heutigen Montag fester gegenüber dem Dollar. Das Devisenpaar GBP/USD konnte erneut die Marke von 1,50 überwinden und steht momentan bei 1,5010.
Grund für den heutigen Anstieg ist die Nachricht, dass die Ratingagentur das Rating für Großbritannien weiterhin bei "AAA" belassen hat. Aufgrund der anhaltenden Staatsverschuldung ist der Ausblick jedoch weiterhin negativ.

Donnerstag, 25. März 2010

Euro erreicht neues Tief

Der Euro hat heute am frühen Abend ein neues Zehnmonatstief erreicht und ist erneut unter die Marke von 1,33 gefallen. Das Tagestief des Devisenpaares EUR/USD lag bei 1,3277.

Die am heutigen Vormittag stattgefundene leichte Erholung des Euro war zurückzuführen auf die Ausage der Bundeskanzlerin Angela Merkel zu EU-Krediten für Griechenland, die als Einigung gedeutet wurde.
Experten sehen darin jedoch keine Trendwende. Es kann davon ausgegangen werden, das der Euro in Kürze ein neues Zehnmonatstief erreichen wird.

Aufwertung und Abwertung am Devisenmarkt

Eine Währung erfährt eine Aufwertung, wenn ihr Preis auf dem Devisenmarkt steigt. Sie wertet ab, wenn ihr Preis auf dem Devisenmarkt sinkt. Im engeren Sinne bezeichnet man als Aufwertung und Abwertung nur wirtschaftspolitisch herbeigeführte Preisänderungen auf dem Devisenmarkt.


Formel


Beispiel einer Aufwertung
Bei einer Aufwertung des Euro gegenüber dem Dollar steigt der Wechselkurs in der üblichen Mengennotierung (engl. indirect quotation) von 1,25 USD/EUR auf 1,50 USD/EUR, dann ist die Änderungsrate gleich 0,2, dies entspricht einer Aufwertung um zwanzig Prozent.

Euro fester - Einigung bei Griechenlandhilfe?

Deutlich fester tendiert der Euro heute. Der Grund dafür ist schnell gefunden. Momentan zeichnet es sich ab, dass es beim heute und morgen stattfindenden EU-Gipfeltreffen eine Einigung bezüglich der Griechenlandhilfen geben könnte.

Laut verschiedenen Nachrichtenagenturen habe Angela Merkel ihre Haltung zur Unterstützung Griechenlands geändert und ist bereit sich den Plänen Frankreichs und einigen anderen EU-Staaten anzuschließen.

Aktuell ist jedoch noch nichts beschlossen oder vetragsreif. Das Währungspaar Euro Dollar steht momentan bei 1,3362.

Mittwoch, 24. März 2010

Euro auf Zehnmonatstief

Der Euro hat gegenüber dem Dollar ein neues Zehnmonatstief erreicht. Das Devisenpaar Euro Dollar ist heute unter die Marke von 1,34 gefallen und steht aktuell bei 1,3378.

Das momentane Tagestief liegt bei 1,3352. Der Devisenhandel auf Euro Dollar ist weiter geprägt von hohen Shortpositionen gegen den Euro. Marktteilnehmer rechnen mit einem weiter steigenden Dollarkurs.

Euro unter starkem Abgabedruck

Der Devisenhandel am heutigen Mittwochmorgen ist geprägt durch starken Abgabedruck des Euro. Die europäische Gemeinschaftswährung verliert gegenüber Dollar, Yen und Schweizer Franken.
Das Währungspaar EUR/USD fiel auf 1,3403 und erreichte damit ein neues Zehnmonatstief.

Mit Blick auf das morgige Treffen der europäischen Regierungschefs wird es immer wahrscheinlicher, dass sich Deutschland mit seiner Forderung durchsetzen wird und Griechenland den IWF um Unterstützung bitten wird. Dies führt bereits zu Spannungen innerhalb der europäischen Staatengemeinschaft, da Frankreich gegen eine IWF-Lösung ist.

Experten rechnen damit, dass der Euro weiter gegenüber dem Dollar und anderen Währungen unter Druck geraten wird. Die Dollarkursentwicklung sieht aktuell weiterhin positiv aus. USD/JPY steigt auf 90,6140 und GBP/USD fällt erneu unter die Marke von 1,50.

Dienstag, 23. März 2010

Dollar erneut sehr fest

Der Dollar tendiert heute erneut gegenüber dem Euro und dem Yen fest. So steht der Dollar zum Euro heute erneut über der Marke von 0,74 und aktuell bei 0,7411. Das momentane Tageshoch liegt bei 0,7419.
Die Marktteilnehmer blicken mit Spannung auf das am Donnerstag und Freitag stattfinde Treffen der europäischen Regierungschefs, bei dem es unter anderem umd eine Griechenlandhilfe gehen wird und dessen Ausgang Auswirkungen auf das Währungspaar Dollar Euro haben wird.

Das Devisenpaar Dollar Yen wird momentan bei 90,3200 am Devisenmarkt gehandelt.

Devisenhandel testen

Bei privaten Anlegern wird der Handel mit Devisen immer beliebter. So kann man beispielsweise neben Aktien, Fonds und anderen börsengehandelten Anlageprodukten auch in Währungspaare wie Euro Dollar, Euro Yen und viele weitere Wechselkurse investieren. Das Handelsvolumen im Devisenhandel ist noch um einiges größer als im Bereich Aktien.

Der Forex Broker
Devisen werden, speziell im englischsprachigen Raum, Forex (Foreign Exchange) genannt. Ein Anbieter im Bereich Devisenhandel wird daher als Forex Broker bezeichnet.

Devisenhandel testen
Forex Broker bieten in der Regel kostenlose Demokonten an. So kann man, wenn man im Bereich Forex noch keine Handelserfahrung hat, zuerst den Devisenhandel mit einem Demokonto testen. Das hat den Vorteil, dass man kein Risiko eingeht, weil es hier noch nicht um echtes Geld geht, sondern eben nur ein Demokonto ist.

Welchen Forex Broker wählen?
Es gibt eine große Zahl an Forex Brokern. Den Devisenhandel testen kann man unter anderem bei folgenden Anbietern:
AVAFX
eToro
Forexyard
Finexo
FXGM
iForex

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Montag, 22. März 2010

Euro erneut volatil

Der Euro zeigt sich zum Wochenstart erneut überaus volatil. Bis zum Mittag bewegte sich der Euro zum Dollar in einer sehr engen Spanne, was sich jedoch gegen Mittag schlagartig änderte. Der Euro fiel innerhalb weniger Minuten von 1,3525 auf 1,3462. Grund war wie so oft das Thema Griechenland.
Heute war es Theodore Pangalos, stellvertretende Ministerpräsident Griechenlands, der Deutschlands Haltung im Fall der geplanten EU-Hilfen, scharf kritisierte.

Der Ausflug unter die Marke von 1,35 war jedoch nur von kurzer Dauer. Der Euro erholte sich schnell unddas Währungspaar EUR/USD steht aktuell wieder bei 1,3552.

Freitag, 19. März 2010

Griechenland belastet Euro

Die Verschuldung Griechenlands nimmt erneut Einfluss auf den Euro und den damit verbundenen Wechselkurs zum Dollar. Die Marktteilnehmer sind weiterhin nervös, da ein Hilfspaket durch den Internationalen Währungsfonds (IWF) noch immer nicht vom Tisch ist und vor wenigen Tagen durch Äußerungen des griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou erneut zum Thema wurde.

Nachdem der Euro gestern bereits gegenüber dem Dollar und Yen leichter tendierte, verliert der Euro auch heute und sinkt auf 1,3590.

Dienstag, 16. März 2010

Euro vor heutigen US-Zinsentscheidung fester

Eer Euro ist heute etwas fester zum Dollar gestartet und steht aktuell bei 1,3677. Mit Spannung wird heute die US-Zinsentscheidung erwartet. Experten sind sich einig, dass die FED (noch) nicht an der Zinsschraube drehen wird. Weiter wird erwartet, dass Ben Bernanke, Chairman der US-Notenbank, die Märkte auch weiter mit billigem Geld versorgen wird. Einzig am Passus, der den Zeitraum beschreibt, könnte sich unter Umständen heute etwas tun.
Bisher heisst es: "Für einen ausgedehnten Zeitraum ..."

Hier gibt es bereits seit längerem Widerstand im Offenmarktausschuss.

Montag, 15. März 2010

Marc Faber rechnet weiter mit schwachem Dollar

Der Finanzexperte Marc Faber rechnet auch zukünftig mit einem schwachen Dollar. Er geht davon aus, dass Ben Bernanke, Chef der US-Notenbank FED, auch weiter die Märkte mit neugedruckten Dollar überfluten und somit den Dollar weiter schwächen wird.

Weiter vertritt er die Meinung, dass die US-Wirtschaft sich nicht auf dem Weg der Erholung befindet. Die Aktienmärkte hätten demnach noch nicht ihren Boden gefunden.

Privaten Anlegern rät Faber Gold zu kaufen und in Vermögenswerte zu investieren, die außerhalb der USA liegen.

Auch die Kreditbonität der USA ist momentan in der Diskussion. Die Ratingagentur Moody`s gab bekannt, dass ein möglicher Verlust des AAA-Ratings der US-Kreditbonität erneut ein Stück nähergerückt sei.

Euro und Pfund verlieren gegenüber Dollar

Euro und Britisches Pfund haben zum Wochenbeginn gegenüber dem Dollar deutlich nachgegeben. Der Euro verlor 0,75 Prozent und fällt von 1,3711 auf momentan 1,3658. Das Tagestief lag bei 1,3658.
Das Britische Pfund verlier gegenüber dem Dollar 0,86 Prozent und fällt auf 1,5040. Das heutige Tagestief lag gegen Mittag bei 1,5018.

Aktueller Wechselkurs EUR/USD



Aktueller Wechselkurs GBP/USD



Experten verweisen auf den heute veröffentlichten Empire State-Index und die US-Industrieproduktion, die beide besser als erwartet ausgefallen sind und sich stützend auf den Dollarkurs auswirken.

USA fordert Yuan-Aufwertung

Die USA ist der Meinung, dass der chinesische Yuan unterbewertet ist. Aus diesem Grund fordert die USA von China, dass der feste Wechselkurs des Yuan aufgewertet werden soll. Dieser Meinung haben sich auch die Europäer angeschlossen.

China lehnt jedoch eine Aufwertung des Yuan entschieden ab. Ministerpräsident Wen Jiabao sagte auf einer Pressekonferenz, dass der den Yuan nicht für unterbewertet hält.

Außerdem verwies er in diesem Zusammenhang auf die Tatsache, dass die USA den Dollarkurs bewusst niedrig halten würden, um die eigenen Exporte zu stärken.

Das Währungspaar Dollar Yuan (USD/CNY) bewegt sich mittlerweile seit September 2009 zwischen 6,815 und 6,825.

Samstag, 13. März 2010

Dollarentwicklung bei Emerging Markets Aktien

Die Entwicklung von Emerging Markets Aktien, also Aktien von Unternehmen in "aufstrebenden Ländern", wird zu einem gewissen Teil auch von der aktuellen Dollarkursentwicklung bestimmt. Dies trifft in einem besonders hohem Maß zu bei Emerging Markets Aktien aus dem Bereich Rohstoffe.

Historisch betrachtet steigen die Rohstoffpreise bei einem sinkendem Dollarkurs. Davon profitieren die Rohstoffproduzenten und deren Aktienkurse steigen.

Emerging Markets Staaten sind unter anderem:

Südafrika
Mexiko
Brasilien
China
Indien
Philippinen
Thailand
Malaysia
Polen
Russland
Türkei

Call auf EUR/USD

Anleger, die von einem weiter an Stärke gewinnenden Euro überzeugt sind, können mittels einem Call Optionsschein auf EUR/USD von Schwankungen am Devisenmarkt profitieren.

Zu den aktuell umsatzstäksten Call Optionsscheinen auf EUR/USD zählen folgende zwei Werte:

Call Optionsschein auf EUR/USD (Goldman Sachs)

ISIN: DE000GS2QZ37
WKN: GS2QZ3
Fälligkeit: 09.04.2010
Spread: 0,85 %
Bezugsverhältnis: 100:1
Basispreis: 1,33

Call Optionsschein auf EUR/USD (Commerzbank)

ISIN: DE000CB80CS9
WKN: CB80CS
Fälligkeit: 07.12.2010
Spread: 0,78 %
Bezugsverhältnis: 100:1
Basispreis: 1,38

Freitag, 12. März 2010

Wo gilt der US-Dollar als gesetzliches Zahlungsmittel?

Ähnlich wie die Deutsche Mark, die in der Vergangenheit als offizielles Zahlungsmittel in mehreren Ländern galt bzw. parallel zur jeweiligen Landeswährung als Zahlungsmittel eine teilweise sehr bedeutende Rolle spielte, verhält es sich auch mit dem US-Dollar.

Der US-Dollar ist nicht nur in den Vereinigten Staaten offizielles Zahlungsmittel, sondern noch in einigen anderen Ländern.

Übersicht der Länder, in denen der US-Dollar offizielles Zahlungsmittel ist

Britische Jungferninseln (Britisches Überseegebiet)
Ecuador (seit 9/2000; prägt außerdem eigene Münzen)
El Salvador (seit 1/2001; ehem. Landeswährung Colón ist weiterhin offiziell gültig)
Marshallinseln (traditionell)
Mikronesien (traditionell)
Osttimor (seit 1/2000; prägt außerdem eigene Münzen)
Palau (traditionell)
Panama (als Zweitwährung parallel zur Landeswährung Balboa geführt)
Turks- und Caicosinseln (Britisches Überseegebiet)
Liberia (als Zweitwährung parallel zur Landeswährung Liberianischer Dollar geführt)

Euro heute deulich fester

Der Euro tendiert am heutigen Freitag gegenüber dem Dollar deutlich fester und hat im frühen Handel die Marke von 1,37 überschritten. Aktuell tendiert der Euro bei 1,3728, Tendenz steigend.

Für heute Nachmittag stehen die Umsätze des US-Einzelhandels im Februar an. Experten gehen von einem Rückgang von etwa 0,3 Prozent gegenüber dem Vormonat aus.

Weiter werde mit einer zeitnahen Reaktion die chinesischen Notenbank auf den unerwarteten Anstieg der Inflation in China gerechnet, was sich ebenfalls negativ auf den aktuellen Dollarkurs auswirkt.

Donnerstag, 11. März 2010

Was ist der US Dollar Index?

Der US Dollar Index, kurz USDX, wurde im Jahr 1973 eingeführt. Mit dem US Dollar Index wird der US Dollar zu sechs anderen Währungen ins Verhältnis gesetzt. Durch den Vergleich zu anderen Währungen soll ein möglichst genaues Bild vom Wert des US-Dollars abgebildet werden.

Der Index stellt einen Korb mit folgenden Währungen dar: Euro (57,6 %), Japanischer Yen (13,6 %), das Britische Pfund (11,9 %), der Kanadische Dollar (9,1 %), die Schwedische Krone (4,2 %) sowie der Schweizer Franken (3,6 %).

Bei Einführung des USDX wurde der Index auf 100 Punkte gesetzt. Der US Dollar Index steht aktuell bei 80 Punkten. Das bedeutet, dass der US Dollar seit Einführung des Index 20 Prozent an Wert verloren hat.

USDX Chart



(Quelle: fxstreet.com)

Staaten mit Dollar

Wenn man vom Dollar bzw. Dollarkurs spricht, dann ist in der Regel der US-Dollar gemeint. Doch auch in anderen Staaten wie Australien, Kanada, Neuseeland und einigen Ländern Afrikas und Asiens heisst die offizielle Landeswährung Dollar.

Übersicht der Staaten mit Dollar als Landeswährung

Australischer Dollar
Bahama-Dollar
Barbados-Dollar
Belize-Dollar
Bermuda-Dollar
Brunei-Dollar
Fidschi-Dollar
Guyana-Dollar
Hongkong-Dollar
Internationaler Dollar
Jamaika-Dollar
Kaiman-Dollar
Kanadischer Dollar
Liberianischer Dollar
Namibia-Dollar
Neuseeland-Dollar
Ostkaribischer Dollar
Salomonen-Dollar
Simbabwe-Dollar
Singapur-Dollar
Suriname-Dollar
Taiwan-Dollar
Trinidad-und-Tobago-Dollar
United States Dollar

Yen zieht gegenüber Dollar an

Der Yen zieht aktuell gegenüber dem Dollar an. Auch gegenüber dem Euro ist momentan ein stärkerer Yen zu verzeichnen.

Der Yen wird gerade an den Devisenmärkten verstärkt nachgefragt, weil die Inflation in China gestiegen ist. Anleger sehen im Yen geringere Risiken.

Experten rechnen damit, dass die chinesische Notenbank ihre Geldpolitik deshalb weiter straffen wird.

Aktuelle Devisenkurse der wichtigsten Währungspaare

EUR/USD: 1,3640
EUR/JPY: 123,4020
USD/JPY: 90,4440
USD/EUR: 0,7333

Mittwoch, 10. März 2010

Fehlende Impulse sorgen für Ruhe

Beim Dollar und Euro sorgen fehlende Impulse momentan für etwas Ruhe. Zum einen gibt es keine Nachrichten aus Griechenland und den anderen südeuropäischen Staaten. Außerdem stehen für heute und morgen keine nennenswerten US-Daten an.

Einige Händler vertreten die Meinung, dass es bis Freitag weiter ruhig bleiben könnte. Für Freitag stehen jedoch wieder Marktdaten aus den USA an. Die US-Einzelhandelsumsätze und der Index des US-Verbrauchervertraunes werden am Freitag veröffentlicht.

Der Euro ist heute etwas leichter gestartet und steht aktuell bei 1,3566.

Montag, 8. März 2010

Euro stabil Dank Griechenland-Hilfen

Der Euro zeigt sich zum Wochenbeginn gegenüber dem Dollar weiter stabil. Marktteilnehmer verweisen auf weitere Pläne zur Unterstützung Griechenlands.

Der französischn Präsident Nicolas Sarkozy hat am gestrigen Sonntag verkündet, dass die Hauptakteure auf europäischer Ebene sich darüber einig seien alles Notwendige zu tun, um sicherzustellen, dass Griechenland nicht isoliert wird.

Demnach würden aktuell mehrere europäische Staaten Lösungsansätze entwickeln, wie Griechenland weiter geholfen werden kann.

Euro Dollar Kurs

Der Euro hat im heutigen Handel die Marke von 1,37 getestet und lag kurzzeitig bei 1,3704. Am späten Nachmittag gab der Euro jedoch leicht nach. Ein Euro kostet momentan 1,3615 Dollar.

China bleibt dem Dollar treu

China werde auch zukünftig den US-Dollar unterstützen und so dazu beitragen, dass der Dollar zukünftig weiter stabil bleibt.

Diese Meinung vertritt aktuell der chinesische Notenbankgouverneur Li Ruogo und widerspricht einem Medienbericht, wonach China in den nächsten Jahren seine Dollarunterstützung zurückfahren wolle.

Ein stabiler Dollar sein auch gut für China heisst es von vom chinesischen Notenbankgouverneur.

Ziel sei es, dass der Dollar langfristig den Status der Weltreservewährung beibehält.

Freitag, 5. März 2010

Heute auf und ab beim Dollarkurs

Der Dollarkurs konnte aufgrund des heute veröffentlichten US-Arbeitsmarktbericht kurzzeitig an Stärke gegenüber dem Euro gewinnen, ab dem Nachmittag wendete sich jedoch das Blatt und der Euro war es, der an Stärke gegenüber dem Dollar gewinnen konnte.
Wie in der unteren Grafik ersichtlich geriet der Euro gegen Mittag unter Druck. Das Tagestief lag bei 1,3529 und das Tageshoch bei 1,3630.

Euro Dollar Chart

Donnerstag, 4. März 2010

Dollarkurs: Aufwertung gegenüber den wichtigsten Währungen

Der Dollarkurs konnte heute gegenüber den wichtigsten Währungen aufwerten. Die heute veröffentlichten Zahlen zur Produktivität der Wirtschaft fielen besser als erwartet aus.
So standen heute die Währungspaare Dollar Euro, Dollar Yen und Dollar Pfund ganz im Zeichen der Dollarstärke.

Am morgigen Freitag werden die Arbeitsmarktdaten der USA veröffentlicht, somit ist morgen ein reger Devisenhandel vorprogrammiert.

Dollarkurs: Gewinnmitnahmen belasten Euro

Der Euro konnte die Marke von 1,37 nicht halten und ist wieder auf 1,365 gefallen. Marktteilnehmer nennen Gewinnmitnahmen als Grund für die momentane Entwicklung zwischen Euro und US-Dollar.
Das Tagestief des Wechselkurses EUR/USD lag am heutigen Morgen bei 1,3632.

Ein weiterer Grund für die momentane Dollarentwicklung liegt in der Tatsache, dass beim Thema Griechenland bisher nur mündliche Zusagen getroffen wurden.

Mittwoch, 3. März 2010

Dollarkurs heute schwach - Positive News aus Griechenland

Der Dollarkurs gerät heute zunehmend gegenüber dem Euro unter Druck. Einer der Gründe dafür liegt in den konkreten Sparmaßnahmen Griechenlands.

Der Euro kostet heute erstmals sei Mitte letzten Monats wieder über 1,37 Dollar und steht aktuell bei 1,3724 US-Dollar.

Griechenlands Regierungschef Giorgos Papandreou hat Details zum griechischen Sparprogramm bekanntgegeben und will folgendes umsetzen:

- Alle Renten werden eingefroren

- Kürzung der Gehälter von Staatsbediensteten um etwa 10 Prozent

- Erhöhung der Mehrwertsteuer von 19 auf 21 Prozent

- Diesel und Benzin sollen teurer werden

Dienstag, 2. März 2010

Dollarentwicklung: Short-Positionen im Pfund

Neben einem weiter schwachen Euro spekulieren etliche Marktteilnehmer momentan auch auf ein schwaches Pfund. So gibt es sehr große Short-Positionen im britischen Pfund an der Warenterminbörse in Chicago.

Der Pfundkurs wird zusätzlich unter Druck geraten, wenn sich die Lage in Griechenland weiter entspannt und der Euro an Stärke gewinnt.

Dollarentwicklung: Warten auf US-Arbeitsmarktbericht

Bei der aktuellen Dollarentwicklung warten die Marktteilnehmer momentan auf wichtige ausstehende Daten. Am Freitag wird der offizielle US-Arbeitsmarktbericht veröffentlicht.
Aufgrund des Winters rechnen Experten mit leicht rückläufigen Zahlen. Eine Erholung des Arbeitsmarktes sei jedoch nur eine Frage der Zeit. Und mit der bevorstehenden Erholung wird ein positiver Effekt auf den Konsum und den Immobilienmarkt prognostiziert.
Dies werde zu einer positiven Dollarentwicklung führen.

Dies wird unter anderem auch dadurch bestätigt, dass der Euro gegenüber dem Dollar momentan nicht nachhaltig an Stärke gewinnt, obwohl sich die Nachrichtenlage bezüglich Griechenland in den vergangenen Tagen leicht entspannt hat.

Montag, 1. März 2010

Dollarkurs im März weiter volatil?

Zu Beginn des Monats März 2010 zeigt sich beim Wechselkurs von Euro Dollar ein ähnliches Bild wie bereits im Februar vorhanden war.

Der Euro Dollar Kurs schwankt zwischen 1,358 und 1,365.

Beide Währungen haben jeweils ihre seit langem bekannten Probleme. Bei den USA ist es der Leitzins, der weiter auf einem extrem niedrigen Niveau steht. Und beim Euro ist es weiterhin das Haushaltsdefizit Griechenlands, das die Gemeinschaftswährung drückt.

Freitag, 26. Februar 2010

Hedgefonds setzen auf starken Dollarkurs

Beim Thema Dollarkurs und Euro scheint momentan Einigkeit unter einigen der führenden Hedgefonds zu bestehen.
So wurde bekannt, dass Fondsmanager mehrerer Hedgefonds im großen Stil auf einen weiteren Verfall des Euros spekulieren.

Ihrer Ansicht nach stehe der Euro gegenüber dem Dollar vor einem Absturz auf ein Paritätsverhältnis.
Daher ist davon auszugehen, dass der Verkaufsdruck auf den Euro weiter zunehmen wird.

Aktuelle US-Arbeitsmarktdaten belasten den Dollarkurs

Die vor kurzem veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten belasten den Dollarkurs. So sind die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung letzte Woche wieder gestiegen und liegen nun mit 496.000 knapp under der Marke von einer halben Million.

Aus Griechenland kommen momentan keine weiteren Nachrichten. Das ist gut für den Euro, schließlich sind keine News gute News.

Zum Ende der Woche pendelt der Kurs von Euro Dollar daher bei der Marke von 1,36.

Donnerstag, 25. Februar 2010

Dollarkursentwicklung im Februar 2010

Der Dollar hat gegenüber dem Euro im Februar 2010 an Stärke gewonnen. Der Wechselkurs von Euro Dollar lag Anfang Februar noch bei über 1,39. Heute, am 25. Februar 2010, steht der Euro bei der Marke von 1,35.

Aufgrund der gestern veröffentlichten Januarzahlen der US-Neubauverkäufe zog der Euro deutlich an, konnte die Marke von 1,36 jedoch nicht halten.


Dollarkursentwicklung Februar 2010

Mittwoch, 24. Februar 2010

US-Leitzins wird weiter auf niedrigem Niveau bleiben

In der heutigen Anhörung des US-Notenbankpräsidenten Ben Bernanke vor dem US-Senat hat Bernacke herausklingen lassen, dass der US-Leitzins auch weiter auf einem sehr niedrigen Niveau bleiben wird.
Nach der Anhebung des Diskontsatzes hatten einige Marktteilnehmer an den Finanzmärkten die Sorge, dass nun auch eine baldige Leitzinserhöhung anstehen könnte.

Diese Sorge wurde nun jedoch von Bernacke entkräftet. Diese Aussage hatte indirekt auch Auswirkungen auf den aktuellen Dollarkurs. So wurde der Euro seit dem heutigen Mittag wieder etwas fester, kletterte über die Marke von 1,36 und erreichte gegen 17 Uhr mit 1,3626 sein aktuelles Tageshoch.

Derzeitiger Dollarkurs weiter kaum verändert

Der derzeitige Dollarkurs hat sich in den vergangenen Tagen kaum verändert. Aktuell steht der Wechselkurs von Euro Dollar bei 1,3554. Daraus ergibt sich bei dem aktuellen Wechselkurs von Dollar in Euro ein Kurs von derzeit 0,7373.

Euro Dollar bei 1,3554



Dollar in Euro bei 0,7373



Der Euro bleibt auch weiter recht schwach. Hinzu kommt außerdem, dass die Ratingagentur Fitch am gestrigen Dienstag die Bonitätsnoten für griechische Banken gesenkt hat.

Freitag, 19. Februar 2010

Dollarkurs aktuell sehr stark

Der Euro ist nach der gestrigen US-Zinserhöhung erneut gefallen. Die Fed hatte gestern Abend überraschend den US-Diskontsatz erhöht, was zu einer erneuten Dollar-Stärkung geführt hat.

Auch gegenüber dem Yen konnte der Dollar in den letzten Tagen deutlich an Wert gewinnen. So steht der Dollar momentan auf dem höchsten Stand seit 5 Wochen.

Gegenüber dem Euro steht der Dollarkurs aktuell auf dem höchsten Stand seit Mai 2009.

Tagestief von Euro Dollar bei 1,3451

Freitag, 12. Februar 2010

Euro weiter massiv unter Druck

Der Euro ist zum Wochenende weiter massiv unter Druck und setzt seine Abwärtsbewegung weiter fort.
Der momentane Wechselkurs zwischen Euro und Dollar liegt keinesfalls an einer aktuellen Dollarstärke. Vielmehr ist es der Euro, der massiv unter die Räder gekommen ist. Ausgangspunkt der Euroschwäche ist weiterhin Griechenland.

Positiv für den Dollarkurs ist jedoch die Tatsache, dass eine Ausage von Ben Bernanke als Zeichen interpretiert werden kann, dass die Zinsen in den USA in absehbarer Zeit erhöht werden könnten.

Tagestief von Euro Dollar bei 1,3529

Donnerstag, 4. Februar 2010

Euro Dollar unter 1,385

Der Euro Dollar Kurs ist heute unter die Marke von 1,385 gefallen. Das Tagestief am heutigen Vormittag lag bei 1,3825. Momentan steht der Euro Dollar bei 1,3849.

Der Grund für den aktuell starken Dollarkurs sehen Experten bei dem europäischen Sorgenkind Griechenland.
Nach Einschätzung von Barclays Capital fehlt ein "Plan B" für den Fall, dass das Land die Auflagen nicht erfüllen sollte. Außerdem seien die Aussichten des Euro mittelfristig alles andere als gut, da die momentanen Probleme in Griechenland nur die Spitze des Eisberges bildeten.

Donnerstag, 21. Januar 2010

Dollarkurs weiter sehr fest

Der Dollarkurs ist aktuell weiter sehr fest und kann sich gegenüber den wichtigsten Währungen gut behaupten. Gegenüber dem Euro konnte der Dollarkurs auf ein neues 5-Monatshoch steigen.

Der aktuelle Wechselkurs des Devisenpaares Euro in US-Dollar steht momentan bei 1,4051. Dabei stellt sich die Frage, wann die magische Grenze von 1,40 nach unten durchbrochen wird.

Momentan sieht es nicht danach aus, dass sich der Euro kurzfristig wieder stabilisieren kann.
Die anhaltende Sorge um eine mögliche Zahlungsunfähigkeit Griechenlands wird höchstwahrscheinlich bewirken, dass der aktuelle Trend des starken Dollarkurses weiter anhält. Und der in der Eurozone gesunkene Einkaufsmanager-Index bekräftigt diese Prognose.

Chart Euro Dollar (3 Monate)

Donnerstag, 7. Januar 2010

Dollarkurs etwas fester - Euro fällt unter 1,44

Der Dollarkurs hat erneut leicht an Stärke gewonnen. Dadurch ist der Euro wieder unter die Marke von 1,44 gefallen und steht momentan bei 1,4315.

Mit Spannung erwartet wird der am morgigen Freitag anstehende US-Arbeitsmarktbericht für Dezember. Experten werten die Arbeitsmarktzahlen als entscheidenden Indikator für die zukünftige Entwicklung des Wechselkurses und die Dollarkursentwicklung.