Freitag, 12. Februar 2010

Euro weiter massiv unter Druck

Der Euro ist zum Wochenende weiter massiv unter Druck und setzt seine Abwärtsbewegung weiter fort.
Der momentane Wechselkurs zwischen Euro und Dollar liegt keinesfalls an einer aktuellen Dollarstärke. Vielmehr ist es der Euro, der massiv unter die Räder gekommen ist. Ausgangspunkt der Euroschwäche ist weiterhin Griechenland.

Positiv für den Dollarkurs ist jedoch die Tatsache, dass eine Ausage von Ben Bernanke als Zeichen interpretiert werden kann, dass die Zinsen in den USA in absehbarer Zeit erhöht werden könnten.

Tagestief von Euro Dollar bei 1,3529

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