Montag, 29. März 2010

Britisches Pfund nach S&P-Rating fest

Das britische Pfund tendiert am heutigen Montag fester gegenüber dem Dollar. Das Devisenpaar GBP/USD konnte erneut die Marke von 1,50 überwinden und steht momentan bei 1,5010.
Grund für den heutigen Anstieg ist die Nachricht, dass die Ratingagentur das Rating für Großbritannien weiterhin bei "AAA" belassen hat. Aufgrund der anhaltenden Staatsverschuldung ist der Ausblick jedoch weiterhin negativ.

Donnerstag, 25. März 2010

Euro erreicht neues Tief

Der Euro hat heute am frühen Abend ein neues Zehnmonatstief erreicht und ist erneut unter die Marke von 1,33 gefallen. Das Tagestief des Devisenpaares EUR/USD lag bei 1,3277.

Die am heutigen Vormittag stattgefundene leichte Erholung des Euro war zurückzuführen auf die Ausage der Bundeskanzlerin Angela Merkel zu EU-Krediten für Griechenland, die als Einigung gedeutet wurde.
Experten sehen darin jedoch keine Trendwende. Es kann davon ausgegangen werden, das der Euro in Kürze ein neues Zehnmonatstief erreichen wird.

Aufwertung und Abwertung am Devisenmarkt

Eine Währung erfährt eine Aufwertung, wenn ihr Preis auf dem Devisenmarkt steigt. Sie wertet ab, wenn ihr Preis auf dem Devisenmarkt sinkt. Im engeren Sinne bezeichnet man als Aufwertung und Abwertung nur wirtschaftspolitisch herbeigeführte Preisänderungen auf dem Devisenmarkt.


Formel


Beispiel einer Aufwertung
Bei einer Aufwertung des Euro gegenüber dem Dollar steigt der Wechselkurs in der üblichen Mengennotierung (engl. indirect quotation) von 1,25 USD/EUR auf 1,50 USD/EUR, dann ist die Änderungsrate gleich 0,2, dies entspricht einer Aufwertung um zwanzig Prozent.

Euro fester - Einigung bei Griechenlandhilfe?

Deutlich fester tendiert der Euro heute. Der Grund dafür ist schnell gefunden. Momentan zeichnet es sich ab, dass es beim heute und morgen stattfindenden EU-Gipfeltreffen eine Einigung bezüglich der Griechenlandhilfen geben könnte.

Laut verschiedenen Nachrichtenagenturen habe Angela Merkel ihre Haltung zur Unterstützung Griechenlands geändert und ist bereit sich den Plänen Frankreichs und einigen anderen EU-Staaten anzuschließen.

Aktuell ist jedoch noch nichts beschlossen oder vetragsreif. Das Währungspaar Euro Dollar steht momentan bei 1,3362.

Mittwoch, 24. März 2010

Euro auf Zehnmonatstief

Der Euro hat gegenüber dem Dollar ein neues Zehnmonatstief erreicht. Das Devisenpaar Euro Dollar ist heute unter die Marke von 1,34 gefallen und steht aktuell bei 1,3378.

Das momentane Tagestief liegt bei 1,3352. Der Devisenhandel auf Euro Dollar ist weiter geprägt von hohen Shortpositionen gegen den Euro. Marktteilnehmer rechnen mit einem weiter steigenden Dollarkurs.

Euro unter starkem Abgabedruck

Der Devisenhandel am heutigen Mittwochmorgen ist geprägt durch starken Abgabedruck des Euro. Die europäische Gemeinschaftswährung verliert gegenüber Dollar, Yen und Schweizer Franken.
Das Währungspaar EUR/USD fiel auf 1,3403 und erreichte damit ein neues Zehnmonatstief.

Mit Blick auf das morgige Treffen der europäischen Regierungschefs wird es immer wahrscheinlicher, dass sich Deutschland mit seiner Forderung durchsetzen wird und Griechenland den IWF um Unterstützung bitten wird. Dies führt bereits zu Spannungen innerhalb der europäischen Staatengemeinschaft, da Frankreich gegen eine IWF-Lösung ist.

Experten rechnen damit, dass der Euro weiter gegenüber dem Dollar und anderen Währungen unter Druck geraten wird. Die Dollarkursentwicklung sieht aktuell weiterhin positiv aus. USD/JPY steigt auf 90,6140 und GBP/USD fällt erneu unter die Marke von 1,50.

Dienstag, 23. März 2010

Dollar erneut sehr fest

Der Dollar tendiert heute erneut gegenüber dem Euro und dem Yen fest. So steht der Dollar zum Euro heute erneut über der Marke von 0,74 und aktuell bei 0,7411. Das momentane Tageshoch liegt bei 0,7419.
Die Marktteilnehmer blicken mit Spannung auf das am Donnerstag und Freitag stattfinde Treffen der europäischen Regierungschefs, bei dem es unter anderem umd eine Griechenlandhilfe gehen wird und dessen Ausgang Auswirkungen auf das Währungspaar Dollar Euro haben wird.

Das Devisenpaar Dollar Yen wird momentan bei 90,3200 am Devisenmarkt gehandelt.

Devisenhandel testen

Bei privaten Anlegern wird der Handel mit Devisen immer beliebter. So kann man beispielsweise neben Aktien, Fonds und anderen börsengehandelten Anlageprodukten auch in Währungspaare wie Euro Dollar, Euro Yen und viele weitere Wechselkurse investieren. Das Handelsvolumen im Devisenhandel ist noch um einiges größer als im Bereich Aktien.

Der Forex Broker
Devisen werden, speziell im englischsprachigen Raum, Forex (Foreign Exchange) genannt. Ein Anbieter im Bereich Devisenhandel wird daher als Forex Broker bezeichnet.

Devisenhandel testen
Forex Broker bieten in der Regel kostenlose Demokonten an. So kann man, wenn man im Bereich Forex noch keine Handelserfahrung hat, zuerst den Devisenhandel mit einem Demokonto testen. Das hat den Vorteil, dass man kein Risiko eingeht, weil es hier noch nicht um echtes Geld geht, sondern eben nur ein Demokonto ist.

Welchen Forex Broker wählen?
Es gibt eine große Zahl an Forex Brokern. Den Devisenhandel testen kann man unter anderem bei folgenden Anbietern:
AVAFX
eToro
Forexyard
Finexo
FXGM
iForex

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Montag, 22. März 2010

Euro erneut volatil

Der Euro zeigt sich zum Wochenstart erneut überaus volatil. Bis zum Mittag bewegte sich der Euro zum Dollar in einer sehr engen Spanne, was sich jedoch gegen Mittag schlagartig änderte. Der Euro fiel innerhalb weniger Minuten von 1,3525 auf 1,3462. Grund war wie so oft das Thema Griechenland.
Heute war es Theodore Pangalos, stellvertretende Ministerpräsident Griechenlands, der Deutschlands Haltung im Fall der geplanten EU-Hilfen, scharf kritisierte.

Der Ausflug unter die Marke von 1,35 war jedoch nur von kurzer Dauer. Der Euro erholte sich schnell unddas Währungspaar EUR/USD steht aktuell wieder bei 1,3552.

Freitag, 19. März 2010

Griechenland belastet Euro

Die Verschuldung Griechenlands nimmt erneut Einfluss auf den Euro und den damit verbundenen Wechselkurs zum Dollar. Die Marktteilnehmer sind weiterhin nervös, da ein Hilfspaket durch den Internationalen Währungsfonds (IWF) noch immer nicht vom Tisch ist und vor wenigen Tagen durch Äußerungen des griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou erneut zum Thema wurde.

Nachdem der Euro gestern bereits gegenüber dem Dollar und Yen leichter tendierte, verliert der Euro auch heute und sinkt auf 1,3590.

Dienstag, 16. März 2010

Euro vor heutigen US-Zinsentscheidung fester

Eer Euro ist heute etwas fester zum Dollar gestartet und steht aktuell bei 1,3677. Mit Spannung wird heute die US-Zinsentscheidung erwartet. Experten sind sich einig, dass die FED (noch) nicht an der Zinsschraube drehen wird. Weiter wird erwartet, dass Ben Bernanke, Chairman der US-Notenbank, die Märkte auch weiter mit billigem Geld versorgen wird. Einzig am Passus, der den Zeitraum beschreibt, könnte sich unter Umständen heute etwas tun.
Bisher heisst es: "Für einen ausgedehnten Zeitraum ..."

Hier gibt es bereits seit längerem Widerstand im Offenmarktausschuss.

Montag, 15. März 2010

Marc Faber rechnet weiter mit schwachem Dollar

Der Finanzexperte Marc Faber rechnet auch zukünftig mit einem schwachen Dollar. Er geht davon aus, dass Ben Bernanke, Chef der US-Notenbank FED, auch weiter die Märkte mit neugedruckten Dollar überfluten und somit den Dollar weiter schwächen wird.

Weiter vertritt er die Meinung, dass die US-Wirtschaft sich nicht auf dem Weg der Erholung befindet. Die Aktienmärkte hätten demnach noch nicht ihren Boden gefunden.

Privaten Anlegern rät Faber Gold zu kaufen und in Vermögenswerte zu investieren, die außerhalb der USA liegen.

Auch die Kreditbonität der USA ist momentan in der Diskussion. Die Ratingagentur Moody`s gab bekannt, dass ein möglicher Verlust des AAA-Ratings der US-Kreditbonität erneut ein Stück nähergerückt sei.

Euro und Pfund verlieren gegenüber Dollar

Euro und Britisches Pfund haben zum Wochenbeginn gegenüber dem Dollar deutlich nachgegeben. Der Euro verlor 0,75 Prozent und fällt von 1,3711 auf momentan 1,3658. Das Tagestief lag bei 1,3658.
Das Britische Pfund verlier gegenüber dem Dollar 0,86 Prozent und fällt auf 1,5040. Das heutige Tagestief lag gegen Mittag bei 1,5018.

Aktueller Wechselkurs EUR/USD



Aktueller Wechselkurs GBP/USD



Experten verweisen auf den heute veröffentlichten Empire State-Index und die US-Industrieproduktion, die beide besser als erwartet ausgefallen sind und sich stützend auf den Dollarkurs auswirken.

USA fordert Yuan-Aufwertung

Die USA ist der Meinung, dass der chinesische Yuan unterbewertet ist. Aus diesem Grund fordert die USA von China, dass der feste Wechselkurs des Yuan aufgewertet werden soll. Dieser Meinung haben sich auch die Europäer angeschlossen.

China lehnt jedoch eine Aufwertung des Yuan entschieden ab. Ministerpräsident Wen Jiabao sagte auf einer Pressekonferenz, dass der den Yuan nicht für unterbewertet hält.

Außerdem verwies er in diesem Zusammenhang auf die Tatsache, dass die USA den Dollarkurs bewusst niedrig halten würden, um die eigenen Exporte zu stärken.

Das Währungspaar Dollar Yuan (USD/CNY) bewegt sich mittlerweile seit September 2009 zwischen 6,815 und 6,825.

Samstag, 13. März 2010

Dollarentwicklung bei Emerging Markets Aktien

Die Entwicklung von Emerging Markets Aktien, also Aktien von Unternehmen in "aufstrebenden Ländern", wird zu einem gewissen Teil auch von der aktuellen Dollarkursentwicklung bestimmt. Dies trifft in einem besonders hohem Maß zu bei Emerging Markets Aktien aus dem Bereich Rohstoffe.

Historisch betrachtet steigen die Rohstoffpreise bei einem sinkendem Dollarkurs. Davon profitieren die Rohstoffproduzenten und deren Aktienkurse steigen.

Emerging Markets Staaten sind unter anderem:

Südafrika
Mexiko
Brasilien
China
Indien
Philippinen
Thailand
Malaysia
Polen
Russland
Türkei

Call auf EUR/USD

Anleger, die von einem weiter an Stärke gewinnenden Euro überzeugt sind, können mittels einem Call Optionsschein auf EUR/USD von Schwankungen am Devisenmarkt profitieren.

Zu den aktuell umsatzstäksten Call Optionsscheinen auf EUR/USD zählen folgende zwei Werte:

Call Optionsschein auf EUR/USD (Goldman Sachs)

ISIN: DE000GS2QZ37
WKN: GS2QZ3
Fälligkeit: 09.04.2010
Spread: 0,85 %
Bezugsverhältnis: 100:1
Basispreis: 1,33

Call Optionsschein auf EUR/USD (Commerzbank)

ISIN: DE000CB80CS9
WKN: CB80CS
Fälligkeit: 07.12.2010
Spread: 0,78 %
Bezugsverhältnis: 100:1
Basispreis: 1,38

Freitag, 12. März 2010

Wo gilt der US-Dollar als gesetzliches Zahlungsmittel?

Ähnlich wie die Deutsche Mark, die in der Vergangenheit als offizielles Zahlungsmittel in mehreren Ländern galt bzw. parallel zur jeweiligen Landeswährung als Zahlungsmittel eine teilweise sehr bedeutende Rolle spielte, verhält es sich auch mit dem US-Dollar.

Der US-Dollar ist nicht nur in den Vereinigten Staaten offizielles Zahlungsmittel, sondern noch in einigen anderen Ländern.

Übersicht der Länder, in denen der US-Dollar offizielles Zahlungsmittel ist

Britische Jungferninseln (Britisches Überseegebiet)
Ecuador (seit 9/2000; prägt außerdem eigene Münzen)
El Salvador (seit 1/2001; ehem. Landeswährung Colón ist weiterhin offiziell gültig)
Marshallinseln (traditionell)
Mikronesien (traditionell)
Osttimor (seit 1/2000; prägt außerdem eigene Münzen)
Palau (traditionell)
Panama (als Zweitwährung parallel zur Landeswährung Balboa geführt)
Turks- und Caicosinseln (Britisches Überseegebiet)
Liberia (als Zweitwährung parallel zur Landeswährung Liberianischer Dollar geführt)

Euro heute deulich fester

Der Euro tendiert am heutigen Freitag gegenüber dem Dollar deutlich fester und hat im frühen Handel die Marke von 1,37 überschritten. Aktuell tendiert der Euro bei 1,3728, Tendenz steigend.

Für heute Nachmittag stehen die Umsätze des US-Einzelhandels im Februar an. Experten gehen von einem Rückgang von etwa 0,3 Prozent gegenüber dem Vormonat aus.

Weiter werde mit einer zeitnahen Reaktion die chinesischen Notenbank auf den unerwarteten Anstieg der Inflation in China gerechnet, was sich ebenfalls negativ auf den aktuellen Dollarkurs auswirkt.

Donnerstag, 11. März 2010

Was ist der US Dollar Index?

Der US Dollar Index, kurz USDX, wurde im Jahr 1973 eingeführt. Mit dem US Dollar Index wird der US Dollar zu sechs anderen Währungen ins Verhältnis gesetzt. Durch den Vergleich zu anderen Währungen soll ein möglichst genaues Bild vom Wert des US-Dollars abgebildet werden.

Der Index stellt einen Korb mit folgenden Währungen dar: Euro (57,6 %), Japanischer Yen (13,6 %), das Britische Pfund (11,9 %), der Kanadische Dollar (9,1 %), die Schwedische Krone (4,2 %) sowie der Schweizer Franken (3,6 %).

Bei Einführung des USDX wurde der Index auf 100 Punkte gesetzt. Der US Dollar Index steht aktuell bei 80 Punkten. Das bedeutet, dass der US Dollar seit Einführung des Index 20 Prozent an Wert verloren hat.

USDX Chart



(Quelle: fxstreet.com)

Staaten mit Dollar

Wenn man vom Dollar bzw. Dollarkurs spricht, dann ist in der Regel der US-Dollar gemeint. Doch auch in anderen Staaten wie Australien, Kanada, Neuseeland und einigen Ländern Afrikas und Asiens heisst die offizielle Landeswährung Dollar.

Übersicht der Staaten mit Dollar als Landeswährung

Australischer Dollar
Bahama-Dollar
Barbados-Dollar
Belize-Dollar
Bermuda-Dollar
Brunei-Dollar
Fidschi-Dollar
Guyana-Dollar
Hongkong-Dollar
Internationaler Dollar
Jamaika-Dollar
Kaiman-Dollar
Kanadischer Dollar
Liberianischer Dollar
Namibia-Dollar
Neuseeland-Dollar
Ostkaribischer Dollar
Salomonen-Dollar
Simbabwe-Dollar
Singapur-Dollar
Suriname-Dollar
Taiwan-Dollar
Trinidad-und-Tobago-Dollar
United States Dollar

Yen zieht gegenüber Dollar an

Der Yen zieht aktuell gegenüber dem Dollar an. Auch gegenüber dem Euro ist momentan ein stärkerer Yen zu verzeichnen.

Der Yen wird gerade an den Devisenmärkten verstärkt nachgefragt, weil die Inflation in China gestiegen ist. Anleger sehen im Yen geringere Risiken.

Experten rechnen damit, dass die chinesische Notenbank ihre Geldpolitik deshalb weiter straffen wird.

Aktuelle Devisenkurse der wichtigsten Währungspaare

EUR/USD: 1,3640
EUR/JPY: 123,4020
USD/JPY: 90,4440
USD/EUR: 0,7333

Mittwoch, 10. März 2010

Fehlende Impulse sorgen für Ruhe

Beim Dollar und Euro sorgen fehlende Impulse momentan für etwas Ruhe. Zum einen gibt es keine Nachrichten aus Griechenland und den anderen südeuropäischen Staaten. Außerdem stehen für heute und morgen keine nennenswerten US-Daten an.

Einige Händler vertreten die Meinung, dass es bis Freitag weiter ruhig bleiben könnte. Für Freitag stehen jedoch wieder Marktdaten aus den USA an. Die US-Einzelhandelsumsätze und der Index des US-Verbrauchervertraunes werden am Freitag veröffentlicht.

Der Euro ist heute etwas leichter gestartet und steht aktuell bei 1,3566.

Montag, 8. März 2010

Euro stabil Dank Griechenland-Hilfen

Der Euro zeigt sich zum Wochenbeginn gegenüber dem Dollar weiter stabil. Marktteilnehmer verweisen auf weitere Pläne zur Unterstützung Griechenlands.

Der französischn Präsident Nicolas Sarkozy hat am gestrigen Sonntag verkündet, dass die Hauptakteure auf europäischer Ebene sich darüber einig seien alles Notwendige zu tun, um sicherzustellen, dass Griechenland nicht isoliert wird.

Demnach würden aktuell mehrere europäische Staaten Lösungsansätze entwickeln, wie Griechenland weiter geholfen werden kann.

Euro Dollar Kurs

Der Euro hat im heutigen Handel die Marke von 1,37 getestet und lag kurzzeitig bei 1,3704. Am späten Nachmittag gab der Euro jedoch leicht nach. Ein Euro kostet momentan 1,3615 Dollar.

China bleibt dem Dollar treu

China werde auch zukünftig den US-Dollar unterstützen und so dazu beitragen, dass der Dollar zukünftig weiter stabil bleibt.

Diese Meinung vertritt aktuell der chinesische Notenbankgouverneur Li Ruogo und widerspricht einem Medienbericht, wonach China in den nächsten Jahren seine Dollarunterstützung zurückfahren wolle.

Ein stabiler Dollar sein auch gut für China heisst es von vom chinesischen Notenbankgouverneur.

Ziel sei es, dass der Dollar langfristig den Status der Weltreservewährung beibehält.

Freitag, 5. März 2010

Heute auf und ab beim Dollarkurs

Der Dollarkurs konnte aufgrund des heute veröffentlichten US-Arbeitsmarktbericht kurzzeitig an Stärke gegenüber dem Euro gewinnen, ab dem Nachmittag wendete sich jedoch das Blatt und der Euro war es, der an Stärke gegenüber dem Dollar gewinnen konnte.
Wie in der unteren Grafik ersichtlich geriet der Euro gegen Mittag unter Druck. Das Tagestief lag bei 1,3529 und das Tageshoch bei 1,3630.

Euro Dollar Chart

Donnerstag, 4. März 2010

Dollarkurs: Aufwertung gegenüber den wichtigsten Währungen

Der Dollarkurs konnte heute gegenüber den wichtigsten Währungen aufwerten. Die heute veröffentlichten Zahlen zur Produktivität der Wirtschaft fielen besser als erwartet aus.
So standen heute die Währungspaare Dollar Euro, Dollar Yen und Dollar Pfund ganz im Zeichen der Dollarstärke.

Am morgigen Freitag werden die Arbeitsmarktdaten der USA veröffentlicht, somit ist morgen ein reger Devisenhandel vorprogrammiert.

Dollarkurs: Gewinnmitnahmen belasten Euro

Der Euro konnte die Marke von 1,37 nicht halten und ist wieder auf 1,365 gefallen. Marktteilnehmer nennen Gewinnmitnahmen als Grund für die momentane Entwicklung zwischen Euro und US-Dollar.
Das Tagestief des Wechselkurses EUR/USD lag am heutigen Morgen bei 1,3632.

Ein weiterer Grund für die momentane Dollarentwicklung liegt in der Tatsache, dass beim Thema Griechenland bisher nur mündliche Zusagen getroffen wurden.

Mittwoch, 3. März 2010

Dollarkurs heute schwach - Positive News aus Griechenland

Der Dollarkurs gerät heute zunehmend gegenüber dem Euro unter Druck. Einer der Gründe dafür liegt in den konkreten Sparmaßnahmen Griechenlands.

Der Euro kostet heute erstmals sei Mitte letzten Monats wieder über 1,37 Dollar und steht aktuell bei 1,3724 US-Dollar.

Griechenlands Regierungschef Giorgos Papandreou hat Details zum griechischen Sparprogramm bekanntgegeben und will folgendes umsetzen:

- Alle Renten werden eingefroren

- Kürzung der Gehälter von Staatsbediensteten um etwa 10 Prozent

- Erhöhung der Mehrwertsteuer von 19 auf 21 Prozent

- Diesel und Benzin sollen teurer werden

Dienstag, 2. März 2010

Dollarentwicklung: Short-Positionen im Pfund

Neben einem weiter schwachen Euro spekulieren etliche Marktteilnehmer momentan auch auf ein schwaches Pfund. So gibt es sehr große Short-Positionen im britischen Pfund an der Warenterminbörse in Chicago.

Der Pfundkurs wird zusätzlich unter Druck geraten, wenn sich die Lage in Griechenland weiter entspannt und der Euro an Stärke gewinnt.

Dollarentwicklung: Warten auf US-Arbeitsmarktbericht

Bei der aktuellen Dollarentwicklung warten die Marktteilnehmer momentan auf wichtige ausstehende Daten. Am Freitag wird der offizielle US-Arbeitsmarktbericht veröffentlicht.
Aufgrund des Winters rechnen Experten mit leicht rückläufigen Zahlen. Eine Erholung des Arbeitsmarktes sei jedoch nur eine Frage der Zeit. Und mit der bevorstehenden Erholung wird ein positiver Effekt auf den Konsum und den Immobilienmarkt prognostiziert.
Dies werde zu einer positiven Dollarentwicklung führen.

Dies wird unter anderem auch dadurch bestätigt, dass der Euro gegenüber dem Dollar momentan nicht nachhaltig an Stärke gewinnt, obwohl sich die Nachrichtenlage bezüglich Griechenland in den vergangenen Tagen leicht entspannt hat.

Montag, 1. März 2010

Dollarkurs im März weiter volatil?

Zu Beginn des Monats März 2010 zeigt sich beim Wechselkurs von Euro Dollar ein ähnliches Bild wie bereits im Februar vorhanden war.

Der Euro Dollar Kurs schwankt zwischen 1,358 und 1,365.

Beide Währungen haben jeweils ihre seit langem bekannten Probleme. Bei den USA ist es der Leitzins, der weiter auf einem extrem niedrigen Niveau steht. Und beim Euro ist es weiterhin das Haushaltsdefizit Griechenlands, das die Gemeinschaftswährung drückt.