Donnerstag, 1. Juli 2010

Dollar bricht nach US-Daten ein

Der Dollar ist heute aufgrund enttäuschenden Konjunkturdaten enorm unter Druck geraten und hat gegenüber den weltweit wichtigsten Währungen an Boden verloren.

Das Devisenpaar EUR/USD wurde zweitweilig mit einem Auschlag von knapp zwei prozent gehandelt. So sprang der Euro ohne größere Probleme über die Marke von 1,24 USD und erreichte am frühen nachmittag mit 1,2485 Dollar das Tageshoch.



Auch gegenüber dem Yen verlor der US-Dollar heute deutlich und fiel zwischenzeitlich unter die Marke von 87 Yen. das Tagestief lag bei 86,9500.



Verantwortlich für den überaus schwachen Dollar sind unter anderem der enttäuschend ausgefallene ADP-Arbeitsmarktbericht und ein gesunkener ISM-Gesamtindex.

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