Montag, 2. August 2010

Dollarschwäche hält an

Der Dollar setzt seine seit Tagen anhaltende Schwäche fort. Die zum Ende letzter Woche mäßig ausgefallenen US-Konjunkturdaten bewirken, dass Marktteilnehmer bei kurzfristigen Investments den Dollar verstärkt meiden und stattdessen momentan eher auf den Japanischen Yen setzen.

Weitere US-Daten stehen an


Für heute steht unter anderem der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe auf der Agenda. Experten rechnen mit einem leichten Rückgang im Juli. Aktuell wird das Devisenpaar EUR/USD bei 1,3104 gehandelt.

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