Dienstag, 8. März 2011

Der Dollar und das Öl

Der US-Dollar tendiert in den vergangenen Tagen deutlich schwächer gegenüber Euro und Yen. Gegenüber dem Euro hat sich der Greenback zwar heute ein klein wenig erholt, Experten gehen aber davon aus, dass dies lediglich durch kleinere Gewinnmitnahmen begründet ist.

Euro weiter im Aufwärtstrend
Die momentane Wirtschaftslage spreche eher dafür, dass der Euro weiter an Fahrt gewinnt und der Devisenkurs EUR/USD bereits in Kürze wieder oberhalb der Marke von 1,40 stehen wird.

Steigende Ölpreise
Die momentan hohen Ölpreise sorgen weiter für Unmut, da ein hoher Ölpreis das US-Wirtschaftswachstum bremsen könnte.

Leitzinsen
Momentan steht der US-Leitzins weiterhin bei annähernd null Prozent. Eine Änderung ist kurzfristig nicht in Sicht. Im Euroraum hingegen sieht es anders aus. Eine Leitzinserhöhung gilt unter Experten als sehr wahrscheinlich. Die EZB könnte bereits in Kürze an der Zinsschraube drehen. Dies würde ebenfalls für einen stärkeren Euro sprechen.

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