Sonntag, 16. Dezember 2012

Euro-Dollar-Kurs im Aufwärtstrend

Der Euro zeigte sich zum Wochenausklang stark. Die europäische Gemeinschaftswährung kletterte auf den höchsten Stand seit Mitte September.

Der Euro zeigte sich an den Devisenmärkten am Freitag gegenüber dem US-Dollar deutlich stärker. Die Gemeinschaftswährung stieg dabei mit dem Überschreiten der 1,31-US-Dollar-Marke auf den höchsten Stand seit Mitte September. Aktuell kostet ein Euro 1,3160 Dollar.
Nach Ansicht der Europäischen Zentralbank (EZB) haben die extremen Spannungen an Europas Finanzmärkten spürbar nachgelassen. Dies gab EZB-Vizepräsident Vitor Constâncio bei der Vorlage des Finanzstabilitätsberichts zu Wort.
Derweil belastet der anhaltende US-Haushaltsstreit die Märkte. Roger Peeters, Analyst von Close Brothers Seydler, erklärte gegenüber der Welt in der Online-Ausgabe, dass die Verhandlungen bis zur letzten Minute Unsicherheit in den Markt bringen und zu Gewinnmitnahmen verleiten. Die Anleger schöpfen auf der anderen Seite aus der Nachricht über die starke chinesische Konjunktur. Der chinesische Einkaufsmanagerindex für die Industrie stieg von November auf Dezember um 0,4 Punkte und liegt nunmehr bei 50,9 Zählern. Dies signalisiert ein leichtes Wachstum der chinesischen Industrie.

Sonntag, 18. November 2012

Euro unter Druck

Der Euro fiel am Freitag unter die Marke von 1,27 US-Dollar. Grund dafür sind die schwachen Aktienmärkte.

Der Euro geriet am Handel vom Freitag unter Druck und fiel mit 1,2691 Dollar unter die 1,27-US-Dollar-Marke. Experten zufolge leide die Gemeinschaftswährung unter gesunkener Risikofreude.

Uwe Angenendt, Experte der BHF-Bank, gab gegenüber „Die Welt“ in der Online-Ausgabe zu Wort, dass die schwachen Aktienmärkte den Euro mit nach unten gezogen haben. Sowohl die europäischen als auch die US-Leitbörsen zeigten am Freitag hohe Verluste. Grund dafür könnte die Sorge um das „fiscal cliff“ der USA sein sowie die Schuldenkrise in Griechenland.

Derweil scheint es in dem Streit um den künftigen haushaltspolitischen Kurs in den USA erste Bewegungen zu geben. Am Freitag signalisierten hochrangige Politiker der Republikaner die Bereitschaft zu Gesprächen, auch höhere Steuern werden unter gewissen Bedingungen nicht mehr von ihnen ausgeschlossen.

Der Euro-Dollar-Kurs schloss den Handel am Freitag mit 1,2740 US-Dollar je Euro. Gegen Mittag hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf 1,2745 Dollar festgelegt.

Montag, 8. Oktober 2012

Euro-/US-Dollar-Kurs in leichtem Aufwärtstrend

Der Euro hält sich momentan bei der 1,30 US-Dollar-Marke. Zu Wochenbeginn bleibt abzuwarten, ob der Euro seinen Aufwärtstrend fortsetzen wird.

Der Euro-/Dollar-Kurs befindet sich aktuell in einer leichten Aufwärtsbewegung. Das Währungspaar war zu Beginn des Jahres relativ stabil gestartet und tendierte bis Ende April bei 1,30 US-Dollar. Ende April jedoch fiel der Kurs unter die 1,30 US-Dollar-Marke und auf ein Tief von rund 1,25 US-Dollar. In den Folgemonaten konnte sich der Eurokurs leicht stabilisieren, bevor er Mitte Juli auf den Tiefstand von 1,2041 US-Dollar fiel. Seitdem weist der Euro-/US-Dollar einen leichten Aufwärtstrend auf. Mitte September knackte der Euro sogar die 1,30 US-Dollar Marke. Nach einer kurzzeitigen Abwärtsbewegung, die den Euro knapp unter der 1,30 Dollar-Grenze tendieren ließ, konnte sich der Euro zuletzt wieder leicht stabilisieren und weist seitdem wieder einen leichten Aufwärtstrend auf. Aktuell kostet die Gemeinschaftswährung 1,3031 US-Dollar.

Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hatte erst vor wenigen Tagen bekannt gegeben, den Leitzins im Euro-Raum auf dem Rekordtief von 0,75 Prozent zu belassen.

Donnerstag, 13. September 2012

ESM-Urteil macht Euro stärker

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Rettungsfonds ESM stieg der Euro-Kurs stark an. Zwischenzeitlich stieg der Kurs über 1,29 Dollar.

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe zum Euro-Rettungsschirm ESM wirkte sich positiv auf den Euro-Kurs aus. Die Gemeinschaftswährung stieg zwischenzeitlich auf 1,2936 US-Dollar und notierte damit so hoch wie seit Mitte Mai nicht mehr. Hinzu kam, dass der Dollar aufgrund der hohen Verschuldung der USA und der lockeren Geldpolitik der Notenbank Fed zurzeit nicht sehr beliebt war.

Der Euro-Kurs hielt sich seit Jahresbeginn relativ stabil über der 1,3 US-Dollar-Marke, fiel jedoch ab Mai stark. Ende Juli notierte die Währung sogar nur bei rund 1,2 Dollar. Seit August macht sich eine Aufwärtsbewegung des Euro-Kurses bemerkbar. Aktuell liegt der Euro-Kurs bei 1,2886 US-Dollar.

Das Bundesverfassungsgericht hatte am Mittwoch den Weg für den ESM und den EU-Fiskalpakt geebnet. Die Richter verlangten vor der Ratifizierung völkerrechtlich sicherzustellen, dass die Haftungsgrenze von 190 Milliarden Euro nur mit Zustimmung des Bundestags erhöht werden kann.

Mittwoch, 22. August 2012

Euro aktuell relativ stabil

Am Morgen konnte der Euro die Vortagsgewinne gegenüber dem US-Dollar erfolgreich verteidigen. Im weiteren Tagesverlauf stabilisierte sich der Euro nach kurzzeitigen Verlusten wieder.

Am Mittwoch verteidigte der Euro der starken Gewinne des Vortages und hielt sich relativ stabil. Am Morgen wurde der Euro bei 1,2460 US-Dollar notiert. Nach einem kurzzeitigen Rückgang des Wechselkurses am Nachmittag kam es wieder zu einem Kursanstieg. Aktuell wird der Euro bei 1,2467 US-Dollar notiert.

Nach Ansicht von Experten herrscht an den Märkten momentan die Hoffnung auf eine Entspannung der Euro-Schuldenkrise. Am Dienstag hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf 1,2429 Dollar festgesetzt.

Nach einer Einschätzung der Privatbank HSBC Trinkaus, wie Stern.de berichtete, hätten freundliche europäische Aktienmärkte und sinkende Renditen bei den Anleihen angeschlagener Euroländern auch am Devisenmarkt für mehr Risikobereitschaft gesorgt. Demnach spekulierten die Marktteilnehmer weiterhin auf ein Eingreifen der EZB am europäischen Anleihemarkt. Die Ankündigung der EZB, kurzlaufende Anleihen finanzschwacher Euroländer kaufen zu wollen, soweit sich die Staaten unter den Rettungsschirm EFSF flüchten und strikte Spar- und Reformauflagen einhalten, wirkt sich seit Tagen positiv auf die Märkte aus.

Freitag, 17. August 2012

Eurokurs kann Vortagsgewinne halten

Der Eurokurs konnte am Freitag seine Kursgewinne vom Vortag verteidigen.

Der Euro-Wechselkurs verteidigte am Freitag die Vortagskursgewinne. Im Mittagshandel wurde der Euro mit rund 1,237 US-Dollar gehandelt. Im frühen Handel war der Euro zeitweise noch bis auf rund 1,234 US-Dollar gefallen. Momentan kostet ein Euro 1,2358 US-Dollar.
Nach Angaben von Focus.de sprachen Experten von einem impulsarmen Handel. Weil es in Bezug auf die Euro-Krise kaum neue Nachrichten gebe, sei die Aufmerksamkeit vor allem auf die US-Konjunkturdaten gerichtet. Nach Einschätzung der Experten der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) werden momentan alle Daten darauf überprüft, ob sie für oder gegen neue Anleihenkäufe der US-Notenbank sprächen. Die Daten zum Konsumklima der Universität von Michigan und der Sammelindex der Frühindikatoren werden demnach im Nachmittagshandel thematisiert werden. Abzuwarten bleibt, ob die Äußerungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel, wonach die europäischen Staatschefs alles täten, um den Euro zu erhalten, Auswirkung auf den Eurokurs zeigen.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,2279 US-Dollar festgesetzt.

Mittwoch, 4. Juli 2012

Euro vor EZB-Zinsentscheid leicher

Der Euro ist im Handel gegenüber dem US-Dollar gesunken, da Investoren aktuell auf die Ergebnisse des Politiktreffens der Europäischen Zentralbank warten, unter den steigenden Erwartungen der Zinssenkung.

Von der Europäischen Zentralbank wird eine Zinssenkung auf ein Rekordtief von 0,75% erwartet, um dabei zu helfen, das Wachstum in der Region anzukurbeln, nachdem diverse schwache Wirtschaftsdaten veröffentlicht wurden.

Mit 1,2506 stand das Devisenpaar EUR/USD  zwischenzeitlich kurz davor unter die wichtige Marke von 1,25 zu rutschen. Ab dem Nachmittag konnte der Euro jedoch wieder auf über 1,2540 US-Dollar zulegen.

Montag, 2. Juli 2012

Bessere Stimmung für den Euro

Die Beschlüsse auf dem Eu-Gipfel wirken sich positiv auf die Devisenmärkte aus.
Der Kurs des Euro legt mit dem Ende der Nachtverhandlungen stark zu. Investoren reagierten erleichtert auf die Einigung.

Die Beschlüsse des Eu-Gipfel zur Eindämmung der Schuldenkrise kamen gut bei den Anlegern an. Der Euro legte am Freitag um 2 Cent zu und wurde mit 1,2623 Dollar gehandelt.
Am Vortag hatte die EZB während der Festlegung der Referenzkurse für den Euro einen Wechselkurs von 1,2415 US-Dollar errechnet. Zudem entsprach ein Euro 98,60 Yen und 1,2005 Schweizer Franken.
Derzeit befindet sich der Kurs der Gemeinschaftswährung bei 1,2580 US-Dollar.

Die 17 Staats- und Regierungschefs diskutierten und vereinbarten diverse Richtlinien, um den Zinsdruck von den Ländern wie Italien und Spanien zu lindern.

Städte wie Rom und Madrid haben akute Schwierigkeiten, sich frisches Geld zu besorgen. Länder mit guter Haushaltsführung können ab dem Sommer Unterstützung aus den Rettungsschirmen EFSF und ESM erhalten, um so die Finanzmärkte zu beruhigen. Weitere Details sollen Anfang Juli von den Euro-Kassenhütern festgelegt werden.
Die Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten kamen im Kampf gegen die Rezession auf einen Wachstumspakt für mehr Beschäftigung, auf einen Nenner.

Spaniens Rettungspaket umfasst 120 Mrd. Euro und ist nach Merkels Worten insbesondere gegen die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit wichtig.

Dienstag, 19. Juni 2012

DAX und Euro fest

Nach der Wahl in Griechenland steigt der DAX deutlich und der Euro klettert auf dem höchsten Stand seit einem Monat.
Anleger weltweit reagierten erleichtert auf den Wahlausgang in Griechenland. Es wurde mit einem Börsendesaster gerechnet, doch nun scheint dies aus zu bleiben.
Der DAX konnte am Montag deutliche Kursgewinne verbuchen und startete mit einem Plus von 1,4 Prozent in die Woche. Auch die Leitindizes in Paris, Madrid und Mailand stiegen um rund 1,8 Prozent an.
Durch den Sieg der Eurobefürworter erlangte der Euro einen Höchststand seit einem Monat von 1,2733 USD.

Montag, 11. Juni 2012

Euro fest

Aufgrund der Hilfe der Eurostaaten für den spanischen Bankensektor konnte die Börse am 11.Juni positiv in die neue Handelswoche starten. Durch die Hilfestellung für Spanien und der Kreditvergabe in Höhe von 100. Mrd. Euro starteten die europäischen Börsen fest und auch der Devisenkurs von EUR/USD überschritt kurzweilig die Marke von 1,260.
Laut Finanzexperten sei diese Woche eine spannende Handelswoche, da mit starker Volatilität im Eurobereich zu rechnen sei.

Freitag, 8. Juni 2012

Euro steigt leicht

Nach den enttäuschenden Zahlen des US-Arbeitsmarktes fiel auch der Kurs des US-Dollars um weitere 0,14% auf 0,79 Euro Cent. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde zuletzt bei 1,2595 Dollar gehandelt.
Grund dieses Anstiegs war die erfolgreich verlaufenen Anleiheauktionen in Spanien und Frankreich.

Laut einigen Händlern hätten die Anleiheauktionen in Spanien und Frankreich den Euro gestützt. Die Nachfrage am Euro war sehr stark. Spanien konnte sich daher trotz der Bankenkrise des Landes problemlos am Anleihemarkt refinanzieren. Experten sehen nun wieder Hoffnung auf eine baldige Lösung der Bankenkrise in Spanien.

Mittwoch, 6. Juni 2012

US-Konjunkturdaten geben Auftrieb

Nach langer Zeit der Abwärtsbewegung des DAX ist nun wieder ein nachhaltiger Anstieg zu erkennen. Der DAX ist am Mittwoch um rund zwei Prozent auf 6070 Punkte geklettert und lag somit im europäischen Trend. Grund dieser positiven Entwicklung waren die guten Vorgaben aus den USA und Asien.
Die US Börse entwickle sich laut Experten deutlich besser als die europäischen Pendants.

Der Euro zeigte sich am Mittwoch erneut etwas fester. Der Wechselkurs von EUR/USD lag bei knapp 1,25 am Mittwochmorgen. Finanzwerte sind momentan europaweit gefragt. Zu den größten Gewinnern gehören auch Titel die Deutschen Bank, der Commerzbank und auch die Aktien der spanischen und italienischen Banken waren gefragt. Der Stoxx-Branchen-Index notierte einen 2,6 prozentigen Anstieg im Vergleich zum Vortag.

Dienstag, 5. Juni 2012

Euro weiter bei 1,25 US-Dollar

Der Euro verzeichnet nach dem gestrigen Börsentag starke Kursgewinne zum US-Dollar. Zuletzt befand sich der Preis der Gemeinschaftswährung bei 1,2492 US-Dollar je Euro.

Damit setzt der Euro seinen Erholungskurs gegenüber dem US-Dollar fort. Zunächst büßte der Euro zeitweise drei Cent ein, doch seit Freitagmittag konnte er mehr als die Hälfte wieder wettmachen. Laut dem Devisenexperten sei die starke Erholung in erster Linie eine Gegenbewegung zu den vorangegangenen deutlichen Kursverlusten. Außerdem sei nach den  enttäuschenden US-Arbeismarktdaten die Erwartung gestiegen, dass die US-Notenbank erneut ein großes Aufkaufprogramm für Anleihen auflegen könnte, um die schwächelnde US-Konjunktur zu stützen. Eine Rolle könnten auch die anhaltenden Gerüchte um eine längerfristig angelegte Lösung der Schuldenkrise gespielt haben.

Dienstag, 7. Februar 2012

US-Arbeitsmarkt schiebt DAX in die Höhe

Der Arbeitsmarkt der USA hatte am vergangenen Freitag die beste Bilanz seit 9 Monaten erreicht, was sich sofort an dem Deutschen Aktienmarkt bemerkbar machte.

Im Januar diesen Jahres wurden in den USA vor allem durch private Firmen ganze 243.000 neue Stellen geschaffen. Die Arbeitslosenquote sank von 8,5 auf 8,3 Prozent und ist damit so tief wie seit fast 3 Jahren nicht mehr.
Nach einem recht reglosen Handel auf dem Deutschen Aktienmarkt stieg der DAX sofort innerhalb weniger Minuten um 100 Punkte und knackte die 6700-Marke.
Anleger erhoffen sich aufgrund des Beschäftigungsaufbaus auch ein stärkeren Anstieg der amerikanischen Wirtschaft, als nach der griechischen Schuldenkrise zu erwarten war und investierten wieder stärker in Aktien.
Die Umsätze der US-Wirtschaft bestehen zu 70 Prozent aus privaten Konsumausgaben, sodass mit einem aufschwingenden Arbeitsmarkt die US-Wirtschaft stark wachsen kann und durch die weltgrößte Volkswirtschaft auch die Weltkonjunktur Gewinne macht.
Weit vorne im DAX lagen die Autowerte und Stromversorger mit Aufschwüngen von bis zu 3,1 Prozent.
Der Goldpreis hingegen sank, wie bei einer steigenden Wirtschaft der USA zu erwarten war, um 0,5 Prozent auf 1751 Dollar je Feinunze.
Positiven Zahlen des Arbeitsmarktes überraschten, doch sie zeigen, dass sich die US-Wirtschaft endlich festigt. Obwohl Rückschläge immer möglich sind, sehen Experten die Wirtschaft nun auf einem guten Weg.

Montag, 6. Februar 2012

Dollar gegen den Trend

Der Wert des Dollars gegenüber dem Euro ist in der letzten Woche, wider dem bisherigen Trend, gestiegen. Der Wechselkurs sank um 0,36 Prozent auf 1,317 Dollar pro Euro.
Das ist darauf zurückzuführen, dass die Schulden des Staates aufgrund positiver Entwicklungen in der Konjunktur immerhin um 2 Prozent zurückgegangen sind und so „nur noch“ 7 Prozent des Bruttoinlandsproduktes betragen.

Montag, 9. Januar 2012

Starker Dollar setzt Euro weiter zu

Der US-Dollar tendiert zu Beginn der 2. Kalenderwoche des Jahres weiter sehr fest gegenüber dem Euro. Der Wechselkurs von EUR/USD steht aktuell knapp über der 1,27er Marke. Gute Konjunkturdaten aus den USA sowie schwache Daten aus der Euro-Zone sowie die Tatsache, dass nun wieder Griechenland und das Schuldenproblem im Fokus steht, sind für den momentanen Trend verantwortlich.

Experten zufolge warten Investoren das Treffen von Merkel und Sarkozy bezüglich der Schuldenkrise ab, konkrete Ergebnisse werden jedoch nicht erwartet. Sollte es dennoch konkrete Ergebnisse geben, könnte dies dem Euro kurzfristig Auftrieb geben.