Freitag, 15. Februar 2013

Euro fällt unter 1,34-Dollar-Marke

Der Euro ist am Donnerstag unter die 1,34-Dollar-Grenze gefallen. Grund dafür ist das schwache Bruttoinlandsprodukt in der Eurozone im vierten Quartal.

Der Euro befindet sich momentan in einer Seitwärtsbewegung. Nach einem starken Start in das neue Jahr, in folge dessen der Euro zunächst von rund 1,31 US-Dollar auf rund 1,34 Dollar Mitte Februar anstieg, fiel der Euro am Donnerstag unter die 1,34-Dollar-Grenze. Aktuell notiert der Euro bei 1,3337 US-Dollar.
Grund für den Rückgang des Eurokurses ist unter anderem die Bekanntgabe des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in der Eurozone im vierten Quartal. Demnach ist das BIP nach erster Lesung mit einem Minus um 0,6 Prozent im Quartalsvergleich stärker gesunken ist als erwartet. Experten hatten nur mit einem Minus von 0,4 Prozent gerechnet. Das BIP ging in allen drei großen Volkswirtschaften (Deutschland, Italien, Frankreich) im Schlussquartal zurück. Damit ist die Eurozone noch tiefer in die Rezension gerutscht als erwartet. Die Risikobereitschaft der Anleger ging infolge dieser Daten zurück.

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