Dienstag, 21. Mai 2013

Euro rutscht zeitweise unter 1,28 Dollar

Der Euro ist zum Wochenausklang zeitweise unter die 1,28 Dollar-Marke gesunken. Grund dafür sind unter anderem schwache europäische Konjunkturdaten.

Der Euro/US-Dollar-Kurs stand zum Wochenausklang stark unter Druck. Er sank am Freitag auf 1,2795 Dollar, was den niedrigsten Stand seit Anfang April darstellt. Bis zum Freitagabend konnte sich die europäische Gemeinschaftswährung leicht erholen und stieg erneut über 1,28 Dollar je Euro.
Experten sehen schwache europäische Konjunkturdaten und robuste Zahlen aus den USA als Gründe für den gesunkenen Euro/Dollar-Kurs. Das Konsumklima der Uni Michigan hat sich Medienberichten zufolge stark aufgehellt und ist auf den höchsten Stand seit sechs Jahren.

Seit Ende März befand sich der EUR/USD-Kurs in einem Aufwärtstrend und stieg bis Mitte April auf rund 1,32 Dollar je Euro. Bis Ende April sank der Euro auf knapp 1,30 Dollar, stieg im Anschluss aber erneut auf rund 1,32 Dollar. Mitte Mai setzte jedoch eine Abwärtsbewegung ein, die zu einem Rückgang des Euro/Dollar-Kurses auf aktuell 1,2835 Dollar führte.

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