Montag, 4. November 2013

Euro bleibt unter 1,35 US-Dollar

Der Euro notierte am Freitag unter der Marke von 1,35 Dollar. Grund dafür sind schwache europäische Konjunkturdaten.


Der Euro bleibt weiter unter der 1,35 US-Dollar-Marke. Zuletzt notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,3487 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs vorher auf 1,3505 im Vergleich zu 1,3641 US-Dollar von Donnerstag festgesetzt.
Analysten sehen schwache europäische Konjunkturdaten als Grund für die anhaltenden Abwärtsbewegung der Euro-Kurses. Demnach könnte die EZB auf ihrer Sitzung in der kommenden Woche mit weiteren Zinssenkungen auf den Abwärtstrend reagieren. Zudem wird aktuell die Erwartung verstärkt, dass die US-Notenbank Fed ihre Anleihekäufe zur Unterstützung der Konjunktur schon im laufenden Jahr drosseln könnte. Die Ratingagentur Fitch hob den Ausblick für die Kreditbewertung von Spanien von „negativ“ auf „stabil“ an.
Der Euro-Dollar-Kurs notierte Anfang September bei rund 1,32 Dollar, bevor ein Aufwärtstrend einsetzte. Der Kurs stieg bis Mitte Oktober auf rund 1,35 Dollar, bis Ende des Monats sogar auf rund 1,38 Dollar.

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